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Musik für alle Generationen

Zusammen trommeln für Zamma – Proben für das inklusive Festival in Bad Aibling laufen

Das rund 30-köpfige „inklusive Trommelorchester“ probt fleißig – betreut von (von rechts gegen den Uhrzeigersinn) Julia Buchbauer, Heavy Man Ibou, Conny Kramer, Bianca Fellner, Sandra Markmann, Gisela Grünfelder und Martina Loibl.
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Das rund 30-köpfige „inklusive Trommelorchester“ probt fleißig – betreut von (von rechts gegen den Uhrzeigersinn) Julia Buchbauer, Heavy Man Ibou, Conny Kramer, Bianca Fellner, Sandra Markmann, Gisela Grünfelder und Martina Loibl.
  • VonJohann Baumann
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Mit der Gründung einer „generationsübergreifenden“ Trommelgruppe leistet die Rupert-Egenberger-Schule in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten „Maria Himmelfahrt“ und dem Pensionistenheim „Höllmüller“ einen inklusiven Beitrag zum Zamma-Festival. Doch wie laufen die Vorbereitungen?

Bad Aibling – Der Begriff „Inklusiv“ bildet ein Schwerpunktthema beim bevorstehenden Zamma-Festival (wir berichteten). Geradezu vorbildlich dafür ist der Beitrag der Rupert-Egenberger-Schule in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten „Maria Himmelfahrt“ und dem Pensionistenheim „Höllmüller“– beide in unmittelbarer Nachbarschaft des Sonderpädagogischen Förderzentrums.

Trommelgruppe aller Generationen

Mit der Gründung einer „generationsübergreifenden“ Trommelgruppe wird auch der Nachhaltigkeit Rechnung getragen: Sie soll auch nach der Festwoche als feste Einrichtung fortgeführt werden. Für die rund halbstündige Trommel-Aufführung wurden fünf Stücke ausgesucht. Dabei spielt ein weiterer Inklusions-Aspekt eine entscheidende Rolle.

Ein Mutmachlied aus Afrika

Mit dem Mutmach-Lied „Sizamile massipumelele“ ist auch eine Melodie aus Afrika dabei – und eingeübt wird der Trommelauftritt von Heavy Man Ibou. Der senegalesische Sänger und Percussionist unterstützt schon seit einiger Zeit auch die Schulband. Das von Julia Buchbauer und Conny Kramer betreute Trommel-Team der Egenberger-Schule besteht aus der Ganztagesklasse 1a. Aus dem Kindergarten „Maria Himmelfahrt“ wirken die „Mäusegruppe“ (mit Bianca Fellner) und die „Fröschegruppe“ (mit Sandra Markmann) mit. Die genaue Besetzung der Höllmüller-Senioren steht noch nicht fest, um sie kümmern sich Gisela Grünfelder und Martina Loibl. Die insgesamt rund 30-köpfige Trommlergruppe probt eifrig.

Angelika Held, die Rektorin der Rupert-Egenberger-Schule, freute sich im Gespräch mit dem Mangfall-Boten über die große Beteiligung am Trommel-Workshop. Julia Buchbauer stellte fest: „Alle lernen schnell und die Proben gehen gut voran.“ Die gemeinsame Aktion Von Kindern mit und ohne Behinderung zusammen mit Senioren klappt bestens. Das „inklusive Trommelorchester“ wird sein Programm „Aufgetrommelt“ beim Zamma-Festival gleich fünfmal an verschiedenen Orten präsentieren, unter anderem am 5. Juli auf dem Marienplatz und am 8. Juli vor dem Kurhaus (jeweils um 10:30 Uhr). Auch Festbesucher können anschließend mitmachen.

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