Stadt bittet Bad Aiblinger, dann Hecken und Bäume zurückzuschneiden

Mit dieser Skizze verdeutlicht das städtische Ordnungsamt, wo und wie Hecken, Sträucher und Bäume an Gehwegen und Straßen zurückgeschnitten werden müssen.

Bad Aibling – Regelmäßig stellt die Stadt Bad Aibling fest, dass Strauch- und Astwerk von privaten Grundstücken „teilweise in nicht unerheblichem Maß in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen.

Nicht immer zur Freude von Fußgängern, Fahrrad- und Autofahrern, denn oftmals überwuchert das Grün auch Teile von Gehwegen und Straßen, da die Hecken, Sträucher und Bäume viel zu dicht an die Grenze gepflanzt wurden“.

Auch der Bauhof der Stadt Bad Aibling habe erhebliche Probleme bei der Reinigung von Gehwegen und Straßen: „Der teilweise massive Überwuchs macht eine Reinigung an manchen Stellen unmöglich.“

Zur Beseitigung des Überwuchses, durch den Fußgänger oder der Straßenverkehr beeinträchtigt werden können, sei nicht die Stadt, sondern der jeweilige Grundstückseigentümer in der Pflicht. Das städtische Ordnungsamt appelliert deshalb an die Bürger, Bepflanzungen, die über das eigene Grundstück hinaus wuchern, vorausschauend zu pflegen, damit die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird.

Das Lichtraumprofil – also die Durchgangs- oder Durchfahrtshöhe muss laut Ordnungsamt im Geh- und Radwegbereich 2,50 Meter sowie im Fahrbahnbereich 4,50 Meter betragen. Eine Orientierungshilfe biete beim Rückschnitt der genaue Grenzverlauf des jeweiligen Grundstücks, der in der Regel schon durch die bauliche Abgrenzung gut zu erkennen seit. Die Grundstücksgrenzen seien hierbei zwingend einzuhalten.

Für weitere Fragen steht das Ordnungsamt der Stadt Bad Aibling unter der Telefonnummer 0 80 61/ 4 90 14 44 zur Verfügung. Weitere Informationen zum Überwuchs von Anpflanzungen sind auch auf der Homepage der Stadt unter der Adresse www.bad-aibling.de zu finden.

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