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Mehrere Gebäude werden abgerissen

Neues Quartier entsteht: „Wohnen im Obstgarten“ von Feldkirchen

„Wohnen im Obstgarten“ soll Grün und Gebäude harmonisch miteinander verbinden. Merk
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„Wohnen im Obstgarten“ soll Grün und Gebäude harmonisch miteinander verbinden. Merk
  • VonManfred Merk
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Der Nordosten von Feldkirchen ändert sein bisheriges Gesicht: Ein großes Wohn- und Geschäftshaus sowie mehrere Nebengebäude müssen der Abrissbirne weichen. Sie machen Platz für Ein-, Mehr-, Doppel- und Reihenhäuser sowie Geschoss-Wohnungsbauten.

Feldkirchen-Westerham –Das gesamte Projekt auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Baugrundstück in innerorts geschützter Südhanglage soll als „Wohnen im Obstgarten“ verwirklicht werden. „Eingebunden in ein geschwungenes Fußwegenetz, die Häuser lichtdurchflutet“, erklärt der Investor aus Kolbermoor.

Der Feldkirchen-Westerhamer Bauausschuss befasst sich mit diesem ortsprägenden Vorhaben schon länger. Bereits im Mai lag dem Gremium ein Nachverdichtungsmodell vor. Es wurde „wegen der aufs Maximale ausgereizten Bebauungsdichte“ abgelehnt. Stattdessen wurde von der Gemeinde ein unabhängiges Planungsbüro beauftragt, das die „grundsätzlichen Vorgaben“ der Kommune einarbeitete.

Dieses Haus muss weichen, damit ein neues Wohnquartier entstehen kann.

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Auch das Baugrund- und das Schallschutz-Gutachten wurden schon in Auftrag gegeben. Obwohl die neuen Pläne grundsätzlich den Vorstellungen des Bauausschusses entsprechen, sind noch einige Fragen offen: Soll die Zufahrt zum nachverdichteten und teils neuen Wohngebiet über die Höhenrainer Straße oder den Nelkenweg erfolgen? Muss einer der Baukörper wegen möglicherweise anstehenden Hochwasserschutzmaßnahmen und der Wasserversorgung anders situiert werden?

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