+++ Eilmeldung +++

Auto brennt komplett aus - Vollsperre der A94 bei Ampfing

Mehrere Kilometer Stau

Auto brennt komplett aus - Vollsperre der A94 bei Ampfing

A94 - Am frühen Donnerstagabend (30. Juni) steht der Verkehr auf der A94 bei Ampfing. Der Grund ist …
Auto brennt komplett aus - Vollsperre der A94 bei Ampfing
Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Betreuung des Nachwuchses

„Wir müssen was tun“: Bekommen alle Kinder einen Krippenplatz in Bad Aibling?

Bekommen alle angemeldeten Kinder von eins bis drei Jahren einen Krippenlatz in in den Bad Aiblinger Einrichtungen? 155 Kinder sind angemeldet.
+
Bekommen alle angemeldeten Kinder von eins bis drei Jahren einen Krippenlatz in in den Bad Aiblinger Einrichtungen? 155 Kinder sind angemeldet.
  • Ines Weinzierl
    VonInes Weinzierl
    schließen

In der Verwaltung fand jetzt die Vergabe der Krippenplätze statt. Fazit: Es gibt eine Warteliste. Welche Kinder bevorzugt werden, was getan werden muss und wann die Vergabe der Kindergartenplätze ist.

Bad Aibling – „Es ist eine Punktlandung“ sagte Bürgermeister Stephan Schlier /CSU) am Ende der Stadtratssitzung. Und damit meinte der Rathauschef die angemeldeten Krippenkinder sowie die dazugehörigen Plätze in der Mangfallstadt. Denn jetzt wurde die interne Platzvergabe in der Verwaltung vorgenommen.

155 Ein- bis Dreijährige wurden von ihren Eltern für das kommende Krippenjahr ab September angemeldet. „20 sind auf der Warteliste“, so Schlier.

13 Knirpse kommen aus der Mangfallstadt

„Und eigentlich sind es nur elf“, führte Schlier weiter aus. Er erklärt: „13 Kinder kommen aus Bad Aibling.“ Zwei freie Plätze gebe es allerdings noch in einer Einrichtung. Somit liege man bei elf Mädchen und Buben, die bisher noch keinen Platz bekommen haben. Und die anderen sieben? Sie kommen aus anderen Kommunen, Kolbermoor und Bruckmühl beispielsweise. „Ich bin ganz optimistisch, dass wir heuer allen Kindern einen Krippenplatz bieten können“, sagte Stephan Schlier. Das habe auch die Vergangenheit gezeigt: Einige Eltern melden die Kinder doppelt an, schauen nur mal, ob es Plätze gibt.

Der Bürgermeister stellte klar, dass Bad Aiblinger Kinder Vorrang gegenüber Mädchen und Buben aus anderen Gemeinden und Städten hätten. An Petra Keitz-Dimpflmeier gewandt sagte er, dass er auch ihr die Liste geschickt habe. In diesem Dokument ist genau aufgelistet, woher die angemeldeten Kinder kommen.

„Sehe es nicht als gravierend an“

Die Referentin für Schulen und Kindertagesstätten erklärt auf Anfrage unserer Zeitung: „Auch ich sehe die elf Kinder auf der Warteliste nicht als gravierend an.“

Und sie sagte weiter: „Natürlich haben die Bad Aiblinger Kinder Vorrang, Kinder aus anderen Gemeinden müssen wir nicht unterbringen.“ Dennoch betonte Keitz-Dimpflmeier, dass man das natürlich auch versuche.

Mütter machen sich Sorgen

Denn sie habe bereits mehrfach gehört, dass viele Mütter Sorgen um einen Krippenplatz haben, sagte sie. Im Hinblick auf die Zahlen sagte sie aber auch, dass „wir in puncto Krippen weiter etwas tun müssen.“ Kurz: Bad Aibling braucht mehr davon.

Die Eltern der künftigen Krippenkinder können also schon größtenteils aufatmen. Aber wann ist die Vergabe der Kindergartenplätze in Bad Aibling? Die soll Ende April stattfinden, erklärte Petra Keitz-Dimpflmeier.

Betreuung wird teurer

Kürzlich diskutierte das Bad Aiblinger Stdatrats-Gremium lang und breit über die Erhöhung der Kita-Gebühren. Letztlich stimmten die Stadtratsmitglieder mit hauchdünner Mehrheit (13:12 Stimmen) zu. Das heißt, dass die Kita-Gebühren ab dem kommenden Betreuungsjahr ab September um zehn bis 15 Prozent steigen. Rathauschef Stephan Schlier sagte in der damaligen Sitzung, „dass sich bei den Kosten der Geschwisterkinder nichts ändere“. Obendrein erwähnte der Bürgermeister in der damaligen Sitzung, „dass Familien, die sich finanziell schwer tun, eine Unterstützung bekommen“. Diese sei via Antrag beim Landratsamt Rosenheim anzufordern.

Mehr zum Thema