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Markttreiben und Shows ab Freitag

Wilde Ritter in Maxlrain: Das Mittelalter kehrt zurück

Dieses Rad fungiert als Karussell.
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Dieses Rad fungiert als Karussell.
  • Silvia Mischi
    VonSilvia Mischi
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Holde Maiden, Knappen, Ritter und wilde Horden erobern vom 27. bis 29. August Maxlrain. Erstmals richtet dort Turbaevents einen Mittelaltermarkt mit Vorführungen, Sippenleben, Konzerten, Fechtkämpfen Lager aus.

Maxlrain – Die steigenden Corona-Inzidenzen begegnet Organisator Roland Turba gelassen. „Wir sind eine Veranstaltung im Freien. 3-G-Regeln treffen also für uns nicht zu. Es herrscht aber Maskenpflicht für die Besucher“, erläutert er das durchaus schwierige Unterfangen das bunte Treiben des Mittelalters coronakonform auf die Beine zustellen. Als Veranstalter habe man aktuell mit erschwerten Bedingungen zu kämpfen. „Hier muss man Tag für Tag die Entwicklungen abwarten“, so Turba.

Stand für Stand „wuchs“ gestern der Mittelaltermarkt auf dem Maxlrainer Gelände. Stache

Eintrittskarten nur noch an der Tageskasse

Gestern liefen die Aufbauarbeiten auf Hochtouren. Marktstand für Markstand wurde aufgebaut. „50 Stück haben wir hier inklusive dem Gastronomiebereich in Maxlrain dabei“, so Turba. Traditionell kämen die Gäste historisch gewandet. Nur ein Teil wird dieses mal nicht dazu passen: die Maske.

„Um diese kommen wir aber nicht rum“, so der Veranstalter. Eintrittskarten können nur noch an der Tageskasse erstanden werden. „Wir haben genügend Karten vor Ort. Jeder kann Kurzentschlossene vorbeikommen. Wir hoffen vor allem, dass das Wetter a bissl mitspielt“, so Turba.

Maskenpflicht auf dem Gelände

Los geht es heute um 17 Uhr. Ende ist um 24 Uhr. „Mr. Hurley & die Pulveraffen“ treten ab 21.30 Uhr an diesem Tag auf. Am Wochenende ist dass das Marktgeschehen am Samstag, von 11 bis 24 Uhr, und Sonntag, von 10 bis 19 Uhr. Der Mittelalterliche Markt präsentiert sich als große Händler- und Handwerkermarkt. Dort bieten nach Angaben von Turba Spielzeugmacher, Schmiedemeister, Wollspinner, Ziselierer, Glasbläser, Drechsler, Waffenschmieden, Schmuckhändler und viele weitere Handwerker ihre Dienste und Produkte an.

Gaukler und Musikanten sind vor Ort

Die zahlreichen Händler und Hökerer buhlen um die Gunst der Besucher. Die Düfte der Garbrätereien, der Suppenküchen, Räuchereien, Bäckereien und vielen weiteren Essensstände hängen über dem Maxlrainer Festgelände in der Luft. Tavernen sorgen ebenfalls für das leibliche Wohl. „Wir möchten mit unserem Programm ein fest für die ganze Familie bieten“, betont Turba. Gaukler und Musikanten unterhalten deshalb die Besucher. „Für Kinder gibt auch allerlei Belustigungen“, kündigt er an.

Als Wikingerschiff ist diese Gastro „dekoriert“.

Festivalbereich und Lager mit Rittern

Turbulent geht es zudem im Lager der Ritter, Sippen, Reisenden und wilden Horden zu. „Dort erleben die Gäste Mittelalter pur und zum Anfassen. Die verschiedenen Lager zeigen damaliges Sippenleben, Handwerk, Kochen, Fechtkämpfe und vieles mehr“, schildert Turba.

Im Festivalbereich erklingen am Samstag ab 19 Uhr die Stimmen und Instrumente von „Cobblestones“, „Phoenexx“ sowie „Weltenkrieger“. Sowohl am morgigen Samstag als auch am Sonntag wiederum gehört die Bühne zudem der Gruppe „MacCabe und Kanaka“ sowie „Piro Zores“ Um 23.45 Uhr steht eine große Feuershow mit Fabio und Karry auf dem Programm.

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