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Bürgermeister wendet sich an Justizministerium

Wohnungsmarkt in Weyarn angespannt

  • VonChristine Merk
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Weyarns Bürgermeister Leonhard Wöhr (CSU) kann offensichtlich gut argumentieren. Mit einem Schreiben hat er das Bayerische Justizministerium davon überzeugt, Weyarn in der Mieterschutzverordnung als „Gemeinde mit einem angespannten Wohnungsmarkt“ einzustufen.

Weyarn – Das gab er nun im Gemeinderat bekannt. Die Mieterschutzverordnung wird alle zwei Jahre neu erlassen, im Herbst 2021 war dies wieder der Fall. Die Gemeinden können jeweils zu ihrer Einordnung Stellung nehmen – und das hat Wöhr für seine Kommune getan. Er wollte, dass für die Gemeinde Weyarn ein angespannter Wohnungsmarkt anerkannt wird und argumentierte unter anderem mit dem hohen Siedlungsdruck aus dem Großraum München, einem leer gefegten Immobilienmarkt und Bevölkerungsprognosen des Planungsverbands Oberland. Dies hat offenbar Wirkung gezeigt. Die Gemeinde habe nun mehr Kompetenzen, erläuterte Wöhr die Vorteile dieser Einordnung. Als Beispiel nannte er ein erweitertes Vorkaufsrecht. „Wir sind noch nicht geübt mit diesem neuen Instrumentenkasten“, sagte Wöhr, „aber zumindest haben wird nun das Werkzeug drin.“