Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Wenn die Feuerwehr nicht löscht, sondern gratuliert

+

Ein altes Dieselross (Xaver Fendt & Co.) musste her, um den einige Meter langen Weisertwecken der Feuerwehr Ostermünchen zu transportieren.

Das Gefährt stellte Konrad Kleinmaier den Floriansjüngern zur Verfügung. Ziel war das Haus von Uli Murnauer, Oberlöschmeister und zweiter Kommandant sowie Leiter der First Respondergruppe, und seiner Frau Regina. Grund: Die Geburt von Sohn Thomas Jakob. Im Beisein von Vorstand Paul Niedermeier und Kommandant Thomas Englhauser setzte Ambros Jedlicka den Bulldog in Bewegung. Neben dem Weisertwecken brachten die Feuerwehrler auch noch allerlei Utensilien für den Nachwuchs mit und Verpflegung für die lange Fahrt vom Feuerwehrhaus zum Anwesen der Murnauers. Trotz der mühsamen und beschwerlichen Ausfahrt aus dem neuen Feuerwehrhaus schaffte die Truppe aber den Weg zu den Murnauers, wo sie freudig aufgenommen wurden. Foto Stache

Kommentare