Vollmond – „wie ein Goldberg breit allein“

Was für ein Anblick, dachte sich Leserreporter Peter Grundei aus Bad Aibling am Donnerstagabend.

Von Mietraching aus bot sich ihm der freie Blick über die Landschaft auf die Kampenwand, hinter der ein prächtiger Vollmond stand. Ein Bild wie aus dem Gedicht des Würzburger Dichters und Malers Max Dauthendey: „Der Vollmond steigt, und alle Häuser werden klein. Der grüne Fluß steht lautlos wie versumpft. Der blaue große ferne Wald schrumpft ein. Der Mond wächst wie ein Goldberg breit allein...“. Grundei

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