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Im Team von Nico Santos geht‘s in die „Sing Offs“

Jeni Williams aus Bruckmühl flasht Mark Forster bei „The Voice“: „Göttlich. Wie vom Himmel geschickt.“

Jeni Williams-Braun aus Bruckmühl überzeugt mit dem Titel „Stand up“ von Cynthia Erivo die Jury. Sie musste ihn mit Ann Sophie und Archippe performen. Im Team Nico Santos geht sie nun in die „Sing Offs“.
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Jeni Williams-Braun aus Bruckmühl überzeugt mit dem Titel „Stand up“ von Cynthia Erivo die Jury. Sie musste ihn mit Ann Sophie und Archippe performen. Im Team Nico Santos geht sie nun in die „Sing Offs“.
  • Kathrin Gerlach
    VonKathrin Gerlach
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Spannung bis zur letzten Minute. Drei Stunden lang fieberten die Fans von Jeni Williams am Donnerstagabend vor den Bildschirmen mit, ob es die Bruckmühler Soulstimme in die „Sing Offs“ schafft.

Bruckmühl – Am Ende ihrer Performance aber war eines klar: „Das war das beste Battle, das ich hier jemals gesehen habe“, sagt „The Voice“-Urgestein Mark Forster fasziniert. Er hat bereits zum fünften Mal als Juror auf dem roten Stuhl Platz genommen.

Deutschlands beste Stimme gesucht

„Eines muss klar sein: Wir suchen hier Deutschlands beste Stimme“, feuert Johannes Oerding seine Kandidaten an. Doch vor allem im Team von Sarah Connor sind drei Ausnahmetalente vereint, von denen es nur zwei auf die Bühne schaffen können. Vier Tage lang wird auf einem Landgut nahe der Hauptstadt intensiv geprobt. Dann kommt die alles entscheidende Probe. Wer wird es in den Battle-Ring schaffen? „Du warst um eine Nuance schwächer als die anderen“, sagt Sarah Connor danach zu Jeni und verabschiedet sich von der Bruckmühler Sängerin.

Die Entscheidung vor den Battles: (von links) Ann Sophie, Jennifer, Archippe und Sarah Connor.

Für Jeni bricht Sarah die Regeln

Jeni ist enttäuscht, akzeptiert die Entscheidung aber gefasst: „Ich dachte in dem Moment, dass ich einfach nicht das geben kann, was sie in der Show haben wollen“, blickt die 63-Jährige zurück. Doch als sie gedanklich schon bei einem „Bye, bye!“ ist, wendet sich das Blatt. Sarah hadert mit ihrer Entscheidung: „Für Jeni würde ich die Regel gern brechen, denn diese Frau muss gehört werden, sie singt wahnsinnig toll. Ich möchte, dass alle drei weitermachen.“ Jeni jubelt: „That‘s crazy“.

Und so präsentiert sie im „Battle“ mit Ann Sophie Dürmeyer und Archippe Mbongue Ombang den Song „Stand up“ von Cynthia Erivo. Die Hamburgerin Ann Sophie rechnet sich keine großen Chancen aus, wenn zwei Leute so auspacken wie Jeni und Archippe“. Doch Sarah Connor hält die Spannung hoch: „Ich freue mich riesig auf das Battle, denn ich habe wirklich drei unglaubliche Monstersänger auf der Bühne“, macht sie neugierig.

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Während sie aufgrund einer Corona-Infektion per Live-Stream aus dem „Homeoffice“ zugeschaltet ist, hält es im Studio keinen der anderen drei Coaches auf den Stühlen. Mit einem „Wow“ steht Johannes Oerding auf: „Das ist Champions League.“ Nico Santos strahlt vor Begeisterung: „Hammergeil!“ Auch Sarah Connor ist verzaubert: „Wahnsinn! Was für ein großartiger Moment!“

Mark Forster bringt das Außergewöhnliche der drei Künstler auf den Punkt: „Das war das Beste, was ich hier jemals gesehen habe.“ Er war schon beim ersten Auftritt von Jeni total geflasht und ist sich sicher: „Sie hat das Zeug fürs Finale.“

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An Sarah Connor ist es dann, die „schwerste Entscheidung überhaupt“ zu treffen. Auch die anderen Coaches können ihr keinen Rat geben. Johannes Oerding würde sich für Ann Sophie entschieden. Archippe hat Nico Santos am meisten begeistert. Und Mark Forster kann gar nicht genug von Jeni Williams schwärmen, denn: „Ihre Stimme hat etwas Göttliches, etwas vom Himmel Geschicktes.“ Ihre Söhne Johannes (27) und Aaron (33) fiebern im Publikum mit: „Mum, you are the best“, jubeln sie ihr zu.

Die Söhne von Jeni – (von links) Johannes und Aaron – fiebern im Publikum mit.

Es ist 23.10 Uhr. Die Spannung steigt: Sarah entscheidet sich für Archippe. Jeni reagiert gefasst: „Ich habe mein Bestes gegeben. Das war nicht wirklich der richtige Song für meine Stimme. Aber jetzt kann ich durchatmen. Es ist vorbei.“ Doch vorbei ist es auch diesmal nur für einen Moment – zumindest für die Zuschauer an den Bildschirmen.

Erster „Steal Deal“ für Bruckmühlerin

Jeni selbst erfährt nach zwei Wochen, dass sie doch in die „Sing Offs“ kommt. Ein Anruf geht bei ihr ein. Am Telefon ist Nico Santos: „Hast Du Lust, in mein Team zu kommen?“ Jeni ist begeistert: „Ich habe große Lust. You are wonderful.“

Für alle drei Talente geht die Show weiter, weil die gegnerischen Coaches erstmals die Möglichkeit der „Steal Deals“ nutzen: Sie können Sänger vor dem Ausscheiden retten und aus den anderen Teams „stehlen“. Und Jeni wird von Nico Santos „geraubt“. Welchen Song er für sie ausgewählt hat, darf sie noch nicht verraten. Nur so viel: „Eine super Wahl. Er passt perfekt zu mir.“

Am 25. November geht es weiter

Schon in zwei Wochen geht es für die Zuschauer weiter: Am Donnerstag, 25. November, um 20.15 Uhr, beginnen die „Sing Offs“ auf ProSieben. Für Jeni allerdings wird es schon am Wochenende vom 20. und 21. November ernst. Dann fährt sie nach Berlin, präsentiert ihren Song Coach Nico Santos. Bis dahin probt sie daheim in ihrem Studio und macht mit einem Augenzwinkern neugierig auf die nächste Show: „Lasst Euch überraschen!“

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