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Vergabewesen ausgelagert

Bad Feilnbach – Die Gemeinde Bad Feilnbach wird künftig die Leistungen des Kommunalen Dienstleistungszentrums Oberland in Bad Tölz auch im Bereich des Vergabewesens in Anspruch nehmen.

Bislang ist der Zweckverband in Bad Feilnbach vor allem mit der kommunalen Verkehrsüberwachung betraut. „Die Ausschreibung und Vergabe öffentlicher Aufträge hat sich so verkompliziert, dass sie von Verwaltungen kaum noch rechtssicher durchgeführt werden kann“, erläuterte der Bürgermeister. Deshalb habe das Wirtschaftsministerium den Gemeinden empfohlen, sich zusammenzuschließen. Die Kosten seien überschaubar. Jede teilnehmende Gemeinde zahle einen jährlichen Sockelbetrag von 33 Cent pro Einwohner. Pro Vergabeverfahren falle ein Einmalentgelt von 600 Euro an, pro Vergabe freiberuflicher Leistungen und Verhandlungsverfahren für Planleistungen ein Einmalentgelt von 3000 Euro. Für Beratungsleistungen werde ein Stundensatz von 90 Euro erhoben. Eine innerhalb von drei Jahren rückzahlbare Anschubfinanzierung von einem Euro pro Einwohner solle die Anfangszeit finanziell überbrücken. Der Gemeinderat stimmte dem Beitritt einstimmig zu. ay

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