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Züchter beenden ihre Saison

Tuntenhausener Taube siegt mit einer Geschwindigkeit von 1199 Metern pro Minute

Die Siegertauben der Preisflüge in der Distanz stammen von (von links) Jakob Gerg und Thomas König.
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Die Siegertauben der Preisflüge in der Distanz stammen von (von links) Jakob Gerg und Thomas König.
  • VonWerner Stache
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Die Reisevereinigung Oberland beendet die Flugsaison nach dem vierten Preisflug, den Jakob Gerg aus Ostermünchen gewann, da der Fünfte witterungsbedingt abgesagt werden musste.

Tuntenhausen – Die Reisevereinigung (RV) Oberland führte nach zwei Vorflügen vier Preisflüge in der Distanz ab Dasing und Neusäss bei Augsburg durch. Die Siegertaube vom ersten Preisflug ab Burgau über eine Distanz von 125 Kilometern und dem zweiten Preisflug ab Ulm, über eine Distanz von 156 Kilometern, hatte jeweils Alois Rappold aus Mintsberg.

Die Gewinner der Verbandsauszeichnung sind die Rosenheimer Thomas König und Alfred Forster

Beim dritten Preisflug, der ab Esslingen ging, mit einer Entfernung von 217 Kilometern, landete die Siegertaube bei Thomas König in Höhenkirchen. Die Gewinner der diesjährigen Verbandsauszeichnung mit einer Bronzemedaille für die drei schnellsten Tauben der sechs vorbenannten Tauben waren Thomas König und Alfred Forster, beide aus Rosenheim. Beim vierten Preisflug ab Pforzheim, mit einer Distanz von 268 Kilometern, landete die Siegertaube bei Jakob Gerg in Ostermünchen. Sie flog eine Geschwindigkeit von 1199 Metern pro Minute und ist damit auch Sieger in der Regionalgruppe mit den Reisevereinigungen Oberland, Rosenheim und Bad Reichenhall. Der fünfte Preisflug ab Karlsruhe, es wäre der Endflug gewesen, musste witterungsbedingt abgesagt werden. „Das bedeutet auch das vorzeitige Saisonende“, meinte Vorsitzender Jakob Gerg.

Alois Rappold führt die Jungflugmeistertabelle an

Die Jungflugmeistertabelle führt in diesem Jahr Alois Rappold an, Rang 2 hat Jakob Gerg inne, Rang 3 Alfred Forster, Rang 4 Lenz Untereichmeier aus Schechen und Rang 5 Manfred Schimurek aus Aising. Die beste Jungtaube hatte Alfred Forster. Wenn die Saison beendet ist, wird auch der Freiflug der Tauben zunächst eingeschränkt und in weiten Teilen Deutschlands ganz beendet. „Zu groß ist die Gefahr, dass die Tauben am Haus von Greifvögeln geschlagen werden“, betonte Gerg. Stattdessen geben die Züchter ihren Schützlingen von Oktober bis März die Gelegenheit, in Freiluftvolieren die Umgebung sicher zu beobachten und zu überwintern.

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Besonders wichtig ist in dieser Zeit, so der Vorsitzende, ist die Unterstützung der Mauser, damit die Tauben für das kommende Jahr mit einem guten Gefieder ausgerüstet sind. Hierzu füttern die Züchter spezielles Futter und unterstützende Zusatzprodukte, wie Vitamine oder Mineralien. Anschließend bereiten viele Züchter ihre Tauben auf die nächste Saison vor. BS

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