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Bruckmühler Awo-Ortsverein plant Termine

Tätig vom Kindergarten bis zur Seniorenarbeit

Als „eifrige Mitgliederwerberin“ wurde Gerti Url vom Vorsitzenden Josef Staudt (rechts) und seinem Stellvertreter Gerhard Weber geehrt.
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Als „eifrige Mitgliederwerberin“ wurde Gerti Url vom Vorsitzenden Josef Staudt (rechts) und seinem Stellvertreter Gerhard Weber geehrt.
  • VonJohann Baumann
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Bei der gut besuchten Jahresversammlung des Awo-Ortsvereins für 2021 im „Brückenwirt“-Saal hieß der im vergangenen Jahr neu gewählte Vorsitzende Josef Staudt neben den Mitgliedern unter anderem auch die Ehrenvorsitzende Hertha Neumaier und den Marktgemeinderat Christian Kastl willkommen.

Bruckmühl – Anschließend sprach er dem Vorstandskollegium und dem Helferteam seinen Dank für die geleistete Arbeit aus. Der Awo-Kreisvorsitzende (Kolbermoorer Bürgermeister), Peter Kloo, dankte zunächst der Marktgemeinde für das Vertrauen, die auf der Rösnerwiese entstehende, achtgruppige Kindertagesstätte übernehmen zu dürfen. „Das ist eine Riesenherausforderung für uns, denn diese Einrichtung ist die größte im Landkreis und vielleicht sogar in Oberbayern“, erklärte er. Ferner gab er bekannt, dass in Rosenheim eine neue Kreisgeschäftsstelle entsteht. „Die gute Epoche unter Heidi Linder wird auch mit dem neuen Vorstand fortgeführt“, stellte Bürgermeister Richard Richter in seinem Grußwort fest.

700 Personen besuchen Club-Nachmittage

Die Corona-Zeit sei besonders schwierig für einen Verein wie die Awo, die das Soziale pflege. „Die Awo ist bei uns in allen Lebenslagen tätig, vom Kindergarten bis zur Seniorenarbeit“, konstatierte er und wünschte „dass wir gut durch den Sommer kommen“. In seinem Jahresrückblick ging der Vorsitzende auf die Pandemiebedingt wenigen Aktivitäten ein. Er erwähnte unter anderem die Wiederöffnung des Senioren-Mittagstisches im Pfarrheim Herz Jesu und den Losestand auf dem Michaeli-Markt und bedauerte die Absage der Weihnachtsfeier.

Für das Jahr 2022 nannte er den Besuch des „Betrüger-Vortrags“ von Kriminalhauptkommissar Wolfgang Moritz und die Sitzung des Ortskartells sowie den Vereinsausflug nach Abensberg und Kelheim. Seniorenclub-Leiterin Hermine Gerbl blickte auf die Club-Nachmittage zurück, die in den Jahren 2020 und 2021 von über 700 Personen besucht wurden. Des Weiteren erinnerte sie an den Vortrag über „Betreutes Wohnen“ und auf die Weihnachtsbäumchen-Aktion. Abschließend bedankte sie sich bei ihren Helferinnen und bei Hilde Klein für die von 1998 bis 2021 geleistete großartige Mitarbeit und Unterstützung.

Gerti Url wird geehrt

Der Finanzbericht von Kassier Gertrud Kuchler wies ein Jahresminus von 7 938 Euro aus, der jedoch durch Rücklagen abgedeckt sei. „Der Losestand auf den Märkten und auf dem Volksfest ist unsere größte Einnahmequelle“, betonte sie und ergänzte: „Wir sind alle froh, dass es wieder aufwärtsgeht“. Im Namen der Revisoren bescheinigte Erika Spohn „eine super geführte Kasse, die keinerlei Anlass zu Beanstandungen gibt“. Marianne Reitberger gab bekannt, dass sich die Awo mit einer eigenen Gruppe am Stadtradeln beteiligen wird. Bei der Ehrung, die der Stellvertretende Vorsitzende Gerhard Weber für „eifrige Mitgliederwerbung“ vornahm, wurde Gerti Url mit Blumen bedacht.

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Abschließend gab es die Termine für 2022, darunter das Volksfest mit dem Losestand, die „Fahrt der guten Herzen“, die Mitgliederehrung, den Michaeli-Markt, die Nikolausfeier des Seniorenclubs und die Weihnachtsfeier. Außerdem warb der Vorsitzende dafür, Mitteilugen künftig möglichst per E-Mail durchzuführen. „Wir könnten uns sehr viel Briefporto sparen, denn der Versand von drei Mitteilungen pro Jahr kostet uns rund 1000 Euro“, argumentierte er.

/LH

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