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Urkunden für 25 Jahre Vereinstreue

SV Ostermünchen ehrt Mitglieder auf Jahresversammlung

Für 25 Jahre Treue überreichte Vorsitzender Peter Niedermeier (von links) Urkunden und Vereinsnadeln an Simon Ahammer, Annemarie Niedermeier und Dominik Ranner. Vorsitzender Christian Mayer kam ebenfalls zur Jahresversammlung.
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Für 25 Jahre Treue überreichte Vorsitzender Peter Niedermeier (von links) Urkunden und Vereinsnadeln an Simon Ahammer, Annemarie Niedermeier und Dominik Ranner. Vorsitzender Christian Mayer kam ebenfalls zur Jahresversammlung.
  • VonWerner Stache
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Auf der Jahresversammlung des SV Ostermünchen (SVO) in Wallners Landgasthof zur Post wurden drei Mitglieder für ihre 25-jährige Vereinstreue geehrt. Vorsitzender Peter Niedermaier sprach außerdem den Verlust des Sportplatzes hinsichtlich des Brenner Nordzulaufs an.

Tuntenhausen – Fast 80 Mitglieder kamen zur Jahresversammlung des SV Ostermünchen (SVO) in Wallners Landgasthof zur Post. Im Beisein der Ehrenbürger Josef Haas und Hans Thiel und der Ehrenmitglieder Hans Mosler, Heinz Spielvogel und Werner Stache sowie den beiden Bürgermeistern Georg Weigl und Maria Breuer erklärte Vorsitzender Peter Niedermaier, dass man die spiellose Zeit genutzt habe, um die Sportanlage aufzufrischen und Renovierungen vorzunehmen.

Fünf Hektar Ausgleichsflächen gesucht

Für dieses Jahr habe man, neben dem normalen Sportbetrieb, auch wieder die Bildersuchfahrt und das Weinfest eingeplant. Dann kam Niedermeier auf den drohenden Verlust des Sportplatzes hinsichtlich des Brenner Nordzulaufs zu sprechen. „Wir brauchen Ausgleichsflächen und Alternativen“, forderte er, betonte aber, dass dies auch für den Ort verträglich sein muss, denn die Landwirte seien ebenfalls auf Flächen angewiesen.

Mitgliederstand stabil

Vorstandskollege Uwe Kraft hört im kommenden Jahr auf, weshalb der SVO um eine Nachbesetzung bemüht ist. Nach den Ehrungen langjähriger Mitglieder (wir berichteten) blickte Lydia Haas auf die Mitgliederstatistik des Vereins. Mit 1515 Mitgliedern hielt man beinahe den Mitgliederstand. Die stärksten Abteilungen sind nach wie vor Fußball, Tennis und Turnen.

Einen positiven Kassenbericht zeigte Stefan Hofbauer auf. Wie tief die Pandemie in das Sportgeschehen eingriff, wurde durch die Berichte aus den Abteilungen deutlich (wir berichteten).

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Bürgermeister Weigl stimmte dem SVO-Vorsitzenden zum Brenner Nord Zulauf zu. Er meinte, den SVO träfe es schon enorm. Deshalb hoffe er, dass die gemeinsam von Gemeinde- und Kreisrat verabschiedete Resolution zur Untertunnelung „Bahnhof muss bleiben“ Wirkung zeigt. Auf die Platzbedürfnisse eingehend sagte er: „Fünf Hektar Grund für ein Sportgelände sind sehr schwer aufzutreiben.“ Für die Schmerzen um den Wegfall hatte Weigl Verständnis und verwies auf die Federführung beim Bau der Anlage durch Hans Thiel und die unzähligen Stunden an Eigenleistungen durch die Mitglieder. „Wir versuchen, uns für eine verträgliche Lösung einzusetzen.“ MG