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Fertigstellung im Juni

Straßenbauarbeiten in Bruckmühl haben begonnen: Vollsperrung der Kieslände

Die Bauarbeiten an der Straße „Zur Kieslände“ haben begonnen. Der Bereich ist voll gesperrt.
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Die Bauarbeiten an der Straße „Zur Kieslände“ haben begonnen. Der Bereich ist voll gesperrt.
  • VonJohann Baumann
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Die Straße „Zur Kieslände“ wird bis Juni auf 200 Metern ausgebaut. Welche Verbesserungen für Radfahrer geplant sind.

Bruckmühl – Der bestehende Geh- und Radweg an der Straße „Zur Kieslände“ in Richtung Kiesgrubengelände endet derzeit südlich der Kompostieranlage. Fußgänger und Radfahrer müssen hier im Anschluss an den Weg einen seitlichen Kiesstreifen nutzen. Aus Platzgründen konnte der Weg bisher nicht fortgeführt werden.

Auch erschweren massive Wasseransammlungen nach Regenwetter die Nutzung des Weges. Der Markt Bruckmühl hat nun den notwendigen Grund bis zum Abzweig zur Kiesgrube an der Kompostieranlage erwerben können. Damit besteht jetzt die Möglichkeit, mit der Instandsetzung der Straße auch einen sicheren Geh- und Radweg bis zum Kiesgrubengelände zu errichten. Die Bauarbeiten haben begonnen. Durch den Schwerlastverkehr ist die Straße an vielen Stellen aufgebrochen.

Auf einer Länge von rund 200 Metern entsteht auch ein Geh- und Radweg.

Durch Setzungen des Bodens sind enorme Löcher entstanden. Der Ausbau erfolgt auf einer Länge von rund 200 Metern. Dabei werden sowohl der Unterbau als auch die Straßenentwässerung erneuert sowie eine neue Deckschicht aufgebracht. Die Breite der zukünftigen Fahrbahn beträgt 6,50 Meter. Dazu kommt ein Geh- und Radweg von drei Metern Breite. Außerdem werden die Beleuchtung erneuert und die Versorgungsleitungen neu verlegt. Die Bauarbeiten machen eine Vollsperrung der Straße „Zur Kieslände“ unerlässlich. Der Verkehr wird über die Staatsstraße 2078 und die Ortsdurchfahrt Högling geleitet. Die Umleitungen sind ausgeschildert.

+++ Mehr Informationen aus dem Mangfalltal finden Sie hier. +++

Für Radfahrer ist eine gesonderte Umleitung nördlich des Kiesgrubengeländes ausgeschildert, um Radausflüge im Frühjahr auf gesicherten Wegen zu ermöglichen. Die Strabag AG aus München führt die Arbeiten bis Anfang Juni aus. Die Gesamtkosten für die Sanierungsmaßnahme belaufen sich nach Auskunft von Sabine Richter vom gemeindlichen Bauamt auf circa 286 000 Euro. Die Maßnahme wird vom Freistaat Bayern gefördert, die Höhe der Förderung steht derzeit noch nicht fest.

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