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Aus Stammtischrunde gegründet – Aber erst im zweiten Anlauf

Stopselclub Mietraching feiert sein Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen

Nach der Andacht stellten sich die Mitglieder des Stopselclubs Mietraching zum gemeinsamen Gruppenfoto auf. Anschließend wurde gefeiert.
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Nach der Andacht stellten sich die Mitglieder des Stopselclubs Mietraching zum gemeinsamen Gruppenfoto auf. Anschließend wurde gefeiert.

170 Gäste amüsierten sich mit Musik und Zauberei, als der Stopselclub Mietraching sein Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen feierte. Die Anwesenden erfuhren Spannendes über die Vereinsgründung.

Mietraching – Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens hat der Stopselclub Mietraching eine Feier für seine Mitglieder sowie für alle Helfer und Unterstützer bei den Arbeiten in den vergangenen Jahren veranstaltet – pandemiebedingt um ein Jahr verzögert.

Der Festtag begann mit einer Andacht in der Filialkirche St. Vitus in Mietraching. Anschließend gab es ein gemeinsames Gruppenfoto. Der Vorsitzende Thomas Willmann begrüßte die 170 geladenen Gäste . Er nahm die Anwesenden mit auf eine kleine Zeitreise zurück zum Ursprung des Stopselclubs.

Vor dem jetzigen Verein gab‘s schon einen Stopselclub

Vor der Gründung des jetzigen Vereins bestand bereits ein Stopselclub in Form einer mehr oder weniger größeren Stammtischrunde. Circa 20 Mitglieder bildeten die Gruppe. Diese löste sich nach kurzer Zeit allerdings wieder auf.

Es dauerte aber nicht lange: Mitte Juli 1971 diskutierten Sepp Troffer, Kurt Schenkel, Konrad Weinmann, Heinrich Weiß und Manfred Pauly im Biergarten über die Neugründung des Stopselclubs. Zu dieser illustren Runde gesellten sich später noch ein paar Mietrachinger dazu: Hans Weigl junior, Franz Bachmeier junior, Lenz Troffer, Werner Hehlert junior, Johann Niedermeier, Otto Falter sowie Wolfgang Schenkel.

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An jenem Abend wurde der jetzt bestehende Verein aus der Taufe gehoben. Troffer wurde Vorsitzender und Bachmeier junior sein Stellvertreter. Als Kassier fungierte Schenkel und als Schriftführer Pauly.

Nach dem kurzen Einblick über die Gründung des Vereins bedankte sich Willmann bei allen Helfern, die den Club bei seinen Aufgaben und Veranstaltungen unterstützen.

Gäste mussten für Zauberkunststücke auf die Bühne

Anschließend unterhielt ein Zauberer die Anwesenden. Er entführte die Gäste in die Welt der Magie und der Illusion. Dabei blieb der ein oder andere Zuschauer nicht verschont und wurde für Zauberkunststücke auf die Bühne geholt.

Zu fortgeschrittener Stunde amüsierte „DJ-Datsch“ unter anderem mit Schlagern aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Die Gäste bewiesen bis in den frühen Morgen hinein auf der „Stopsler-Bühne“ ihre Tanzkünste.

re/CLH

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