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Aiblinger setzen Zeichen der Solidarität

„Stopp diesen Krieg“ - 200 Besucher kamen zur Mahnwache auf den Marienplatz in Bad Aibling

200 Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache auf dem Marienplatz in Bad Aibling.
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200 Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache auf dem Marienplatz in Bad Aibling.

Am Donnerstagabend (3. März) kamen zahlreiche Besucher auf dem Marienplatz in Bad Aibling zusammen, um ein Zeichen gegen den völkerrechtsverletzenden Überfall auf die Ukraine und für Frieden, Demokratie und Humanität in Europa zu setzen. Was dabei gefordert wurde.

Bad Aibling – Eine friedliche und gut besuchte Mahnwache erlebten am Donnerstagabend, 3. März, zahlreiche Besucher auf dem Marienplatz in Bad Aibling. Um ein Zeichen gegen den völkerrechtsverletzenden Überfall auf die Ukraine und für Frieden, Demokratie und Humanität in Europa zu setzen, versammelten sich die Besucher um 18.30 Uhr mit zahlreichen Ukraine-Plakaten, Botschaften und Kerzen.

„Wir sagen laut und deutlich: Putin, stopp diesen Krieg – und dieses sinnlose Töten“, sagte Irene Durukan, Organisatorin und Vorsitzende von „Mut & Courage Bad Aibling e.V.“ zu Beginn ihrer Rede. Kinder, Jugendliche und Erwachsene lebten derzeit in Angst, man wisse nicht, „was auf uns zukommt“, so Durukan. „Wir stehen Schulter an Schulter – wir beziehen klare Position und wir helfen uns und anderen“, so die Vorsitzende.

Neben weiteren Wortbeiträgen, etwa von Ralf Müller von „#jetzthelfen“ oder von Rudi Gebhart, der selbst Kontakte in die Ukraine hat, sangen die Teilnehmer der Veranstaltung noch den Song „Sag mir wo die Blumen sind“. Laut dem Leiter der Polizeiinspektion Bad Aibling, Johann Brumbauer, versammelten sich rund 200 Teilnehmer auf dem Marienplatz in Bad Aibling.

nbe

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