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Verein fördert sowohl Jugend als auch Senioren

Soziales Netzwerk Feldkirchen-Westerham kooperiert mit verschiedenen Organisationen

Die Jahresversammlung des Sozialen Netzwerks Feldkirchen-Westerham fand im Schützenhaus in Westerham statt. Für Erhard Passauer war es die erste Jahresversammlung als Vorsitzender des Vereins. Er übernahm den Posten 2020 von Ursula Borkenhagen.

Feldkirchen-Westerham – Passauer berichtete über verschiedene Projekte, darunter die Mitarbeit in der Steuerungsgruppe „Innerörtliche Mobilität“, die Arbeitsgruppe „Bürgerbus“ und über Gespräche mit dem Landratsamt Rosenheim zu einem möglichen Pflegestützpunkt bei der Sozialen Servicestelle. Mit dem Frauen- und Mädchennotruf Rosenheim wurde sich beraten, um eine Vernetzung zur Vermittlung von Hilfsangeboten anzubieten.

Eigene Facebook-Seite erstellt

Weiter berichtete Passauer über den Sozialpreis des Landkreises Rosenheim, der dem Verein 2020 verliehen wurde. Janine Karkosch, Leiterin der Sozialen Servicestelle, informierte über die Aufgaben der Servicestelle und erläuterte, aus welchen Bereichen die Kontaktanfragen kommen. Karkosch berichtete, dass eine Facebook-Seite entstand, um die Bürger über die digitalen Medien schneller zu erreichen. Über 400 Notfallmappen wurden kostenfrei verteilt.

Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit wurden Ferienbetreuungen und -programme organisiert. Mit dem Schulverein Feldkirchen-Westerham wurde ein Bildungsbündnis ins Leben gerufen, bei dem Schüler in kleinen Gruppen gefördert werden. Das Projekt „Schulschach“ aus dem Landkreis Miesbach konnte an die Grundschulen aus Feldkirchen-Westerham vermittelt werden. Ein Steuerungsteam „Jugend“ wurde gemeinsam mit dem Paten „Projekt Jugend in Arbeit“ ins Leben gerufen, um die Jugendarbeit in der Gemeinde zu unterstützen.

Borkenhagen als Ehrenvorstandsmitglied vorgeschlagen

Im Bereich der Seniorenunterstützung wurde ein Erste-Hilfe-Kurs mit Schwerpunkt „Senioren“ angeboten. Zudem wurde ein Hospizgrundkurs durchgeführt, um für das Thema zu sensibilisieren. Das Bürger-Ratsch-Telefon ist seit Februar in Betrieb und vernetzt Anrufer untereinander. 61 Weihnachtsgeschenkbeutel wurden gemeinsam mit der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe an die Bewohner des Hauses Hoheneck verteilt.

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Dr. Manfred Bischoff erläuterte in seinem Kassenbericht die Einnahmen und Ausgaben des Vereins. 2019 und 2020 gab es einen Überschuss bei den Einnahmen. Christine Knoll, Zweite Vorsitzende, schlug Borkenhagen als Ehrenvorstandsmitglied vor. Eine Urkunde soll Borkenhagen bei nächster Gelegenheit übergeben werden.

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