Seiten einer Medaille

Dichtes Gedränge auf der Baustelle.

Bruckmühl. – Rund um den aktuellen „Corona-Wahnsinn“ kam es vor Kurzem in Bruckmühl zu zwei skurrilen Momentaufnahmen.

Während auf einer Großbaustelle 16 Fassaden-Verputzer auf drei Ebenen über-, unter- und nebeneinander auf engstem Raum wie emsige Ameisen arbeiten, stehen nur 387 Meter Luftlinie östlich die Räder still. „Deutschland liebste Kinder“ – die eigenen Autos – wurden am Rathaus in Reih und Glied geparkt – und das mit einem scheinbar haargenau abgemessenem „Corona-Sicherheitsabstand“.

Ein Schelm ist, wer dabei nun denkt, dass der Schutz der Blechkarossen über dem der arbeitenden Bevölkerung steht. Wir werden die Situation weiter im Blick behalten.

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