Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Lärmschutzwand ausgetauscht

„Schwebendes Verfahren“ am Kreisel Hinrichssegen

Das zuständige Bauunternehmen rückte mit einem Spezialfahrzeug an, in dem sich das neue Element befand.
+
Das zuständige Bauunternehmen rückte mit einem Spezialfahrzeug an, in dem sich das neue Element befand.
  • VonJohann Baumann
    schließen

Ein „schwebendes Verfahren“ beobachteten die Anwohner rund um den Kreisel in Hinrichssegen. Dort musste ein Element der Lärmschutzwand, die im Zuge des Baues der neuen Mangfallbrücke errichtet wurde, ausgetauscht werden.

Bruckmühl – Das Bauteil war bei einem Verkehrsunfall im Herbst 2020 beschädigt worden. Da zum Zeitpunkt des Austausches noch Gewährleistungspflicht des Herstellers Heinrich Bös GmbH & Co. KG bestand, musste der Austausch auch von diesem ausgeführt werden. So rückte das im hessischen Bad Soden-Salmünster beheimatete Unternehmen mit einem Spezialfahrzeug an, in dem sich das neue Element befand. Mittels eines ebenfalls eingesetzten Mobilkrans der Firma Waldschütz Irschenberg wurde das beschädigte, 2,50 x 2,30 Meter große und 2,50 Tonnen schwere, Teil mit Gurten aus der Halterung gehoben und auf dem Herstellerfahrzeug abgeladen.

Mittels eines Mobilkrans wurde das beschädigte Teil mit Gurten aus der Halterung gehoben und auf dem Herstellerfahrzeug abgeladen.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bruckmühl, Feldkirchen-Westerham und Tuntenhausen finden Sie hier.

Anschließend hob der Kran das neue Element in die Lücke, wo auf dem Fundament vorher noch ein neues Fugenband angebracht worden war. „Die Lärmschutzelemente bestehen aus haufwerksporigem Beton mit inliegenden Absorberstreifen“, erläuterte Bauleiter Jürgen Cama-Jilg.

Anschließend hob der Kran das neue Element in die Lücke.

Das beschädigte Element wird nach Aussage des Bauleiters in das Herstellerwerk zurücktransportiert, dort zerkleinert und das Material für andere Bauzwecke wiederverwendet. Während der Austauschaktion war die Kreiselausfahrt in den Heimatweg für circa eine Stunde lang gesperrt.

Mehr zum Thema

Kommentare