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Bürgerversammlung

Schulden von Bruckmühl thematisiert und erläutert

  • Silvia Mischi
    VonSilvia Mischi
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Alfred Komac hinterfragte bei der Bruckmühler Bürgerversammlung den Verschuldungsstand der Gemeinde: „Zum Stand 31. Dezember hatten wir Schulden in Höhe von 5,8 Millionen Euro.

Bruckmühl – Laut Finanzplanung werden das bis 2024 etwa 19 Millionen Euro. Wie kommen wir von diesem Stand wieder runter?“ Die Schulden resultierten aus Investitionen, betonte Bürgermeister Richard Richter. So würden sechs Millionen Euro in den Kindergarten gesteckt, 9,9 Millionen Euro in den Umbau der Bahnhofsgaststätte. „Hier müssen wir in Vorleistung gehen, denn Zuschüsse werden später an uns ausbezahlt“, so Richter. Für den Sozialbau am Rübezahlweg nahm die Gemeinde vier Millionen Euro auf. Hier gibt es 1,6 Millionen Euro an Zuschuss. „Wir investieren in Infrastrukturmaßnahmen wie in Digitalisierung in Schulen“, so Richter.

Kämmerer Michael Lindner ergänzte: „Die Verschuldung basiert auf dem Investitionsprogramm. Wir veranschlagen unsere Einnahmen sehr konservativ. Vermutlich liegen wir deutlich darunter. Zudem: 20 Millionen Euro für eine Kommune, wie den Markt Bruckmühl ist verkraftbar.“Abschließend fragte Komac noch, wie es mit dem Rathaus weitergehe. Richter dazu: „Das Gerüst wurde nach erfolgter Schadstoffsanierung wieder abgebaut. Aktuell sind wir in der Findungsphase, wie es weitergehen soll.“

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