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EIN TRADITIONSVEREIN VISIERT NEUE ZIELE AN

Schützengesellschaft „Hubertus in Au“ passt sich dem Interesse der Jugend an

Die Geschichte traditioneller Schützenbälle bei den Auer Hubertusschützen endet mit Peter Schulz und Margret Poschenrieder.
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Die Geschichte traditioneller Schützenbälle bei den Auer Hubertusschützen endet mit Peter Schulz und Margret Poschenrieder.
  • VonPeter Strim
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Verantwortlich für ein solides Vereinsleben bei der Schützengesellschaft „Hubertus in Au“ mit vorbildlicher Jugendarbeit zeichnet ein vertrauensvoller Vorstand mit Schützenmeister Richard Kotz, seinem Stellvertreter Bernd Cecil, Schriftführerin Irene Marx, Kassier Roland Ruber, Jugendleiter Julian Fuchs, Sportleiter Bernd Hubel und Manfred Maierhofer als Ehrenvorsitzendem aus.

Au – Das Vereinsleben verläuft in geordneten Bahnen, wie die ausführlichen Berichte, bezogen auf die zwei vergangenen Vereins- und Sportsaisons, in der Hauptversammlung ergaben. In beiden Frühjahren waren aufgrund der Corona-Vorschriften Versammlungen und gesellschaftliche Aktivitäten verboten. Staatliche Lockerungen und die 3G-Regelungen bewirkten eine Verschiebung einer satzungsgemäßen Versammlung in den August.

Ein normales Vereinsleben mit Veranstaltungen zur Mitgestaltung des Dorflebens wie das Sommerstaffelbiathlon Wald-, Sommer- und Dorffest gab es ausschließlich 2019. Eine letztere größere Schießsportveranstaltung war das Fleischpreisschießen. Anfang vergangenen Jahres wurde letztmalig der Schützenkönig Peter Schulz und seine Liesl Margeret Poschenrieder, der Drei-König-Jugendschütz und die Siegerin der Damenscheibe ermittelt und ein Schützenball, gemeinsam mit dem Veteranen- und Reservistenverein Au und dem Krieger- und Veteranen-Verein Kematen-Dettendorf, veranstaltet.

Vorstand schafft Schützenball und Schützenliesl ab

Beim Thema Schützenkönig, Schützenliesl und Schützenball wollen die Auer von den bestehenden Traditionen abweichen und neue Ziele anvisieren, wie Schützenmeister Richard Kotz im Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge an die Mitglieder herantrat. Weder wird es künftig den Schützenball noch eine Schützenliesl geben.

Wie Kotz in Abstimmung mit dem Vorstand begründete, sei es immer schwieriger Liesln für dieses einjährige Ehrenamt zu finden. Des Weiteren habe die Jugend wenig Interesse sich auf einem Schwarz-Weiß-Ball und dem Drumherum zu vergnügen. Auch bei den erwachsenen Mitgliedern stagniere das Interesse, was die Zahlen im Jahresbericht von Roland Ruber bezeugen. Ferner hat Au für derartige Veranstaltungen vorerst und bis auf Weiteres keinen Saal mehr.

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Ausgeschossen soll nach wie vor der Schützenkönig werden, und ebenso wird der Jugendschütz ermittelt, so Richard Kotz und Mitglieder aus dem Vorstand.

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