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Premiere am 7. Oktober in Voglried

Schönauer Theaterspieler bringen den „Räuberpfaff“ auf die Bühne

Bei der Beichte: der Bräu (Dominik Gambos) beim Rauberpfaff (Michael Pletzer).
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Bei der Beichte: der Bräu (Dominik Gambos) beim Rauberpfaff (Michael Pletzer).

Es ist wieder soweit: Die Theaterspieler des Schönauer Trachtenvereins „Eichenlaub“ kommen auf die Bühne. Am Donnerstag, 7. Oktober, hat das Stück „Der Räuberpfaff“ Premiere.

Tuntenhausen – Einstudiert wurde es bereits 2020: Alle Rollen saßen, die Bühne war fertig gebaut, die Kostüme geschneidert, als kurz vor der Premiere klar war, dass „Der Rauberpfaff“ aufgrund der Pandemie nicht aufgeführt werden kann. Dass es allerdings 18 Monate dauern würde, ehe Laientheater wieder möglich ist, hat keiner gedacht.

Umso mehr freuen sich nun Theaterspielleiter Sepp Heimgartner und seine Theaterer darauf, das Stück nach etlichen Auffrischungsproben zur Aufführung bringen zu können.

„Der Rauberpfaff“ ist eine bayerischer Raubergschicht in drei Akten mit Vorspiel von Peter Landstorfer. Die Hauptrolle im Stück spielt der Räuberhauptmann Gust (Michael Pletzer), dem ein Zufall zu einem ungewollten Berufswechsel verhilft: Er wird zum neuen Pfarrer von Keitersberg. Die Räuberbraut Rothen Res (Lisa Eder) macht er zur Pfarrersköchin und sein Kumpane Jakl (Robert Hartmann) raubt den geldigen Honoratioren ihr „Schwarzgeld“, während sie ahnungslos bei Gust in der Sonntagsmesse sitzen.

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Der neue Pfarrer hat zwar mit dem „Messlesen“ noch seine lieben Schwierigkeiten, doch wegen seiner Menschlichkeit und Leutseligkeit kommt niemandem in der Gemeinde der Verdacht, dass sie einem falschen Pfarrer auf den Leim gehen. Hat doch jeder seine eigenen Interessen: Der Kupplingerin (Angela Baumgartner) ist es wichtig, dass der Pfarrer ihr hilft, ihre Tochter Annamirl (Anna Gambos) mit dem Sohn des Bräu zu verkuppeln.

Besprechen sich: die Siachlerin (Margit Feller), Bürgermeister (Stefan Lausch) und der Bräu (Dominik Gambos).

Für die gläubige Siachlerin (Margit Feller) ist entscheidend, dass der neue Pfarrer gut ausschaut, und der Schlucker (Franz Huber) ist glücklich, wenn sein mit dem bisherigen Pfarrer geschlossenes Messweinabkommen weiterhin gilt.

Der Bürgermeister (Stefan Lausch) und der Bräu (Dominik Gambos) sehen in dem neuen Pfarrer ein Instrument ihrer Machtgier.

Nur der Mesner (Sepp Friesinger) begegnet Gust nicht ganz unvoreingenommen.

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