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„Schön war´s und nix is passiert

Deshalb fällt das Fazit zur Leonhardiwallfahrt in Lippertskirchen positiv aus

Schön wars und nix is passiert, lautete das Fazit des Vorsitzenden Andreas Kriechbaumer (rechts) sowie des Pfarrers Ernst Kögler für die gelungene Premiere der Leonhardiwallfahrt unter der Leitung des Leonhardivereins Lippertskirchen.
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Schön wars und nix is passiert, lautete das Fazit des Vorsitzenden Andreas Kriechbaumer (rechts) sowie des Pfarrers Ernst Kögler für die gelungene Premiere der Leonhardiwallfahrt unter der Leitung des Leonhardivereins Lippertskirchen.
  • VonPeter Strim
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Erst im Juli wurde der Leonhardiverein Lippertskirchen gegründet, nun musste bereits die erste Wallfahrt durchgeführt werden. Das Fazit? Positiv! „Schön war´s und nix is passiert!“, sagte Vorsitzender Andreas Kriechbaumer danach.

Bad Feilnbach – Erleichtert nach seiner Gründung im Juli, einer strapaziösen Vorbereitung und mit Spannung erwarteten Durchführung erlebte der Leonhardiverein Lippertskirchen eine bravouröse Wallfahrt. „Schön war´s und nix is passiert!“ lautete der Kommentar eines erleichterten ersten Vorsitzenden Andreas Kriechbaumer bei der Nachfeier mit Ehrungen im Bad Feilnbacher Heimgartensaal.

Erleichtert und überaus zufrieden

Ebenso erleichtert und überaus zufrieden äußerten sich sämtliche Vorstandstandmitglieder, einschließlich Pfarrer Ernst Kögler, über die gelungene Premiere des noch jungen Vereins.

Verstärkt wurden gute Laune und beste Stimmung durch beschwingte Takte der Musikkapelle Bad Feilnbach. Den anwesenden Gästen im voll besetzten Heimgartensaal mit Ehrengästen, Fuhrleuten, Miederdirndl, Schalkfrauen, Vertretern der örtlichen Vereine sowie Rettungsdienste erläuterte Kriechbaumer die Hintergründe zur Schaffung eines eigenständigen Vereins zum Erhalt und Pflege des Leonhardibrauchs am Standort Lippertskirchen.

Ausschlaggebend waren das geltende komplizierte Umsatzsteuerrecht sowie der Erhalt und die Pflege von Brauchtum und Kultur der Leonhardiwallfahrt in Lippertskirchen unabhängig von der Pfarrei Herz Jesu, auch mit Blick auf geplante Strategien der Erzdiözese München und Freising zur Besetzung von Geistlichen in den Pfarreien und Pfarrverbänden. Nach vorläufiger Bilanz beteiligten sich acht Zweier-, 26 Vierer- und zwei Sechser-Gespanne mit Kutschen und kunstvoll geschmückten Wagen an der Wallfahrt.

Pferderassen auf insgesamt 772 Hufen unterwegs

61 Einzelreiter bereicherten dabei das bunte Bild beim Gottesdienst an der Köglwiese sowie anschließender Umfahrt. Statistisch gesehen waren 193 sauber herausgeputzte Pferde der Gattung „Süddeutsches Kaltblut“, Haflinger und Edelbluthaflinger, Pony und andere Pferderassen auf insgesamt 772 Hufen unterwegs.

An Besucher und Zaungäste wurden über 2000 Festzeichen ausgegeben. Anders als in den Zeiten vor der Coronapandemie, als Leonhardiwallfahrten in eigenen Ausschüssen der Pfarrei abgewickelt wurden, die Vorbereitungen als eigenständiger Verein in diesen Jahr.

Zusammenspiel zwischen neu und alt

Die Mitglieder waren hochmotiviert und zusammen mit vielen Helfern und Unterstützung gelang eine wunderbare Veranstaltung.

Bestens bewährt hat sich das Zusammenspiel zwischen der neuen jungen Mannschaft aus Verein, Fuhrleuten und Pfarrei mit den erfahrenen „Leonharder“ aus früheren Jahren.

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