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Rede und Antwort

Zum Artikel "Probebohrung soll Klarheit bringen" im Loklateil:

Die Gemeinde Bruckmühl informiert derzeit per Aushang über das vom Landratsamt Rosenheim geplante Wasserschutzgebiet und den Entwurf der Verordnung dazu, die unter anderem einen weiten Gemeindebereich Bruckmühls südlich der Mangfall und dabei weitgehend Götting betrifft.

Aus dem Aushang und den darin zitierten Rechtsgrundlagen vermag ich als nicht sachkundiger Bürger nicht zu erkennen noch gar zu verstehen, welche Auswirkungen es für den Einzelnen hat, wenn sein Wohngebiet zum Wasserschutzgebiet erklärt wird. Ich gehe aber davon aus, dass der Ausweis "Wasserschutzgebiet" Auflagen nach sich zieht, die den Bürger zusätzlich Geld kosten. Dazu würde mich natürlich interessieren: Was kommt wann auf mich als Privatperson zu? Wie trifft das Landwirte oder Gewerbebetriebe? Was tun die beteiligten Kommunen dazu im Thema Straßenbau?

Die geplante Zulauftrasse zur zweiten Mangfallbrücke und die Kreisstraße Richtung Irschenberg wurden scheinbar bei der Planung nicht für die Lage in einem Wasserschutzgebiet ausgelegt.

Behörden betonen ihre Bürgernähe und ihren Willen, die Bürger in wichtige Entscheidungen mit einzubinden. Zu diesem Projekt habe ich diesbezüglich nichts gehört. Ich fordere deshalb eine Bürgerversammlung, bei der die Träger das Vorhaben erläutern und den Bürgern Rede und Antwort stehen.

Jürgen Selig

Götting

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