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Publikum begeistert vom „Chaos“ auf der Bühne

Premiere nach zwei Jahren Bangen und Hoffen im Aiblinger Theater

Endlich wieder auf der Bühne: (von links) Klaus Huber, Daniela Tamegger und Claus Maier.
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Endlich wieder auf der Bühne: (von links) Klaus Huber, Daniela Tamegger und Claus Maier.

Nach zwei Jahren Bangen und Hoffen war endlich wieder Betrieb auf der Bühne. Regisseur Beppo Fritsch hat Michael Niavaranis Komödie „Das perfekte (Desaster) Dinner“ ins Aiblingerische übersetzt.

Bad Aibling – Ein Staudamm bricht. Dieses Gefühl hatte man, wenn man die Premiere des Theaters Aibling im Luli-Theater miterleben durfte. Nach zwei Jahren Bangen und Hoffen war endlich wieder Betrieb auf der Bühne. Regisseur Beppo Fritsch hat Michael Niavaranis Komödie „Das perfekte (Desaster) Dinner“ ins Aiblingerische übersetzt und mit seiner Besetzung ins Schwarze getroffen.

Unterstützt von Claudia Bonitz (Regieassistenz) und Simon Rottmüller (Technik) zelebrierte das Ensemble einen Gag nach dem anderen. Wortwitz, Slapstick, irrsinnige Dialoge am laufenden Band. Das Stück, eine klassische Boulevardkomödie, spielt in einem Wochenendhaus. Der Hausherr Stefan (Klaus Huber) hat sich das schön ausgedacht: seine Ehefrau Jacqueline (Petra Wolf) will zu ihrer Mutter fahren, und damit wäre die Bahn frei für ein Wochenende mit seinem Gspusi, dem jungen Model Susi (Daniela Tamegger). Seiner Frau gaukelt Stefan einen Männerabend vor, den er mit seinem Freund Robert (Claus Maier) verbringen wolle. Doch da hat Jacqueline plötzlich keine Lust mehr wegzufahren. Der Grund: Robert ist wiederum ihr eigenes Gspusi und nun sieht sie die Chance auf eine gemeinsame Nacht mit ihm.

Um das von Stefan bestellte Menü zuzubereiten, kommt die Köchin Susi (Simone Raith) dazu. Susi 1 und Susi 2 - die Verwechslung nimmt ihren Lauf, das Chaos ist nicht mehr aufzuhalten. Absolut grotesk wird es, als Schorschi, der Mann der Köchin (Dominik Kirschner), auftaucht und beim besten Willen nicht verstehen kann, was hier läuft. Das Premierenpublikum, darunter Stadträte, Sponsoren und Vereinsvertreter, war begeistert. Weitere Spieltermine: 29. April, 20 Uhr, 30. April, 20 Uhr, 6. Mai, 20 Uhr, 7. Mai, 20 Uhr, 13. Mai, 20 Uhr, 14. Mai, 20 Uhr, 15. Mai, 14:30 Uhr (9 Euro, Karten nur an der Theaterkasse), 25. Mai, 20 Uhr, 27. Mai, 20 Uhr, 28. Mai, 20 Uhr. Karten (15 Euro) gibt es im Haus des Gastes, Wilhelm-Leibl-Platz 3, und unter www.muenchenticket.de sowie bei allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen.

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