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Pläne für ein Wohnbauprojekt im Mangfalltal

Thorsten Leidag-Hartlmaierr referierte vor den rund 50 Anwesenden über Steuerverschärfungen.

Der Gewerbeverband Mangfalltal mit 165 Mitgliedern traf sich jetzt in Vagen. Aktuelle Projekte sind unter anderem die Entwicklung des Einzelhandels in Feldkirchen und ein genossenschaftliches Wohnbauprojekt als Teil der Kooperation „Arbeiten und Wohnen im Mangfalltal“.

Von Johann Baumann

Vagen – Zur Veranstaltung des Gewerbeverbands Mangfalltal und des Werberings Mangfalltal hieß die Vorsitzende Christine Knoll im vollen „Kellerwirt“-Saal in Vagen die Mitglieder sowie unter anderem den langjährigen Vorsitzenden Franz Bergmüller, Altbürgermeister Michael Weber und Drittern Bürgermeister Anton Kammerloher (beide Feldkirchen-Westerham) und Roland Bräger, Vorsitzender des Wirtschaftsforums Mangfalltal, willkommen.

Arbeiten und Wohnen im Mangfalltal

Dem Gewerbeverband gehören 165 und dem Werbering 78 Mitglieder an. Die Vorsitzende blickte auf das vergangene Jahr zurück und nannte unter den vielen Aktivitäten unter anderem die Fachveranstaltung „Ladesäuleninfrastruktur“.

Einzelhandel in Feldkirchen entwickeln

Als künftige Projekte erwähnte sie die Entwicklung des Einzelhandels in Feldkirchen und eine Kooperation „Arbeiten und Wohnen im Mangfalltal“ mit dem Wirtschaftsforum Mangfalltal. Dabei sei im Zusammenwirken mit den Kommunen und den Mitgliedern die Gründung eines genossenschaftlichen Wohnbauprojektes als „nicht profitorientierte und dem Gemeinwohl verpflichtete Einrichtung“ geplant.

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Damit solle sowohl dem Fachkräftemangel als auch dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum entgegengewirkt werden. Konkret sei noch nichts, was den Start und den Ort betrifft, da dieses Projekt noch in den Kinderschuhen stecke.

Nahversorgungszentrum entsteht

Der Zweite Bürgermeister von Feldkirchen-Westerham, Martin Oswald, berichtete unter anderem über den Erwerb und die Parzellierung des Gore-Grundstücks, den Fortgang der Bauarbeiten für das neue Nahversorgungszentrum und die durch Mitgliederspenden ermöglichte Anschaffung von zehn Tablets für die Mittelschule.

Fachvortrag zur Dokumentation

Im Vortag „Wesentliche gesetzliche Verschärfungen in der Kassenführung“ wies Thorsten Leidag-Hartlmaier, Geschäftsführer der Wirtschaftskanzlei Sparrings & Partner, auf die seit 2015 bestehende Verpflichtung der Verfahrensdokumentation hin. „In 95 von 100 Unternehmen ist diese bis heute nicht vorhanden“, stellte er fest.

Verschärfte Kontrollen der Finanzbehören

Er kündigte im Hinblick auf die Steuergerechtigkeit eine verschärfte Kontrolle durch die Finanzbehörden an, deren Zielsetzung eine Mehreinnahme von zehn Milliarden Euro sei. So habe die 2017 in Österreich eingeführte Registrierkassen- und Belegausgabepflicht zu deutlich höheren Steuereinnahmen geführt.

Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter ging auf die Belegausgabepflicht ein und lobte die österreichische Umsetzungsstrategie. Außerdem würdigte er den Fleiß und die Innovationskraft der Mitgliedsunternehmen.

Schützenscheibe für Wirtschaftsförderer

Zum Schluss trat der Kabarettist Stefan Schimmel auf, der von Volker Schach auf der Gitarre begleitet wurde. Für den musikalischen Rahmen des Abends sorgte die „Vonga Vierer Blosn“. Das von Hubert Steffl geleitete Schützenscheibenschießen gewann Bruckmühls Wirtschaftsreferent Markus Zehetmaier.

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