Ostermünchener Judo-Training schon wieder in der Zwangspause

Die kleinen Judoka des SV Ostermünchen warten darauf, dass es nach dem Lockdown wieder mit dem Training weitergeht.
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Die kleinen Judoka des SV Ostermünchen warten darauf, dass es nach dem Lockdown wieder mit dem Training weitergeht.

Der „Lockdown“ hat den Judoka des SV Ostermünchen ein zweites Mal arg zugesetzt. Als Sport mit Körperkontakt konnte das Training seit März lange nicht stattfinden. Trotz der Trainingspause war klar: Judo in Ostermünchen soll und muss weitergehen. Nach einem kurzen Intermezzo kam nun der zweite Breakfall.

Ostermünchen –Deshalb wurde von den Trainern und dem Vorstand über Wochen und Monate ein Trainings- und Hygienekonzept entwickelt. Alles nach den Vorgaben des Bayrischen Judo-Verbands. Vorsitzender Marc Binder stellte dem Hauptverein den Trainingsplan vor.

So konnte es nach über sieben Monaten Pause für die drei Judogruppen mit dem Training losgehen. Die Trainer Michaela Kirner, Anamaria Budiu und Marie Binder starteten bewaffnet mit Masken und Desinfektionsmittel in ein etwas anderes Training.

Trotz der Vorgaben waren alle Kinder und Jugendlichen glücklich, wieder ihrem Sport nachgehen zu können. Während des Trainings blieben die Judoka in ihren festen Gruppen und konnten so auf der Matte ohne Masken trainieren. Der neuerliche Lockdown hat nun aber die engagierten Trainer und die Jugend ein weiteres Mal ausgebremst. Jetzt hoffen und warten alle ein zweites Mal auf einen Wiederbeginn der Trainingseinheiten.

Wer Interesse an einem Schnuppertraining beim SV Ostermünchen hat, muss sich generell vorher anmelden. Alle Informationen zur Anmeldung, dem Training, dem Lockdown und dem aktuellen Hygienekonzept der Sparte gibt es auch unter auf der Homepage.

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