In Ostermünchen „rauschen die Gelder“

Mitten in den Proben stecken die Schauspieler des Trachtenvereins Ostermünchen. Für das Stück „Und ewig rauschen die Gelder“ proben hier mit Souffleuse Annalena Jedlicka, Roman Jedlicka sowie Michael und Klaus Lechner (von links). RE

Ostermünchen. – „Und ewig rauschen die Gelder“ heißt die äußerst humorvolle und witzige Farce von Michael Cooney, die die Schauspieler des Trachtenvereins Ostermünchen unter der Theaterleitung von Harry Filipitsch und Regisseur Klaus Bauer in diesem Jahr aufführen.

Das Leben des arbeitslosen Eric Swan finanziert sich durch ein Lügengebilde – bestehend aus erfundenen Mitbewohnern die allesamt vom Sozialamt Gelder beziehen. Von seinen Gaunereien wissen weder seine Ehefrau Linda Swan noch der tatsächliche Mitbewohner Norman Bassett etwas. Doch Eric werden die ewig rauschenden Gelder vom Amt langsam, aber sicher „zu viel“. Um das immer größer werdende Lügengebilde nach und nach aufzulösen, will er seine fiktiven Mitbewohner der Reihe nach sterben lassen. Doch der Plan schlägt fehl, als eines Tages Besuch vom Sozialamt in der Tür steht. Damit seine Betrügereien nicht auffliegen, macht er kurzerhand Norman Bassett zu seinem Mitwisser und Helfer in der Not.

Wie die Geschichte für Eric Swan und Norman Bassett ausgeht, ist ab dem 21. März, um 14 und um 20 Uhr, auf der Ostermünchner Bühne im Gasthof zur Post zu sehen. Weitere Aufführungen finden am 22. und 29. März, jeweils um 19 Uhr, und am 27. März und 4. April, jeweils um 20 Uhr, statt. Karten sind ab sofort in der Marien-Apotheke in Ostermünchen unter Telefon 0 80 67/15 42 erhältlich sowie an der Abendkasse. Die Bewirtung übernehmen die „Verpflegungsmannschaft“ des Trachtenvereins und die Metzgerei Gigglinger. Einlass ist jeweils eineinhalb Stunden vor Spielbeginn.

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