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Ordinariat erkennt Förderverein an

Ein Förderverein will künftig Mittel für Renovierungsmaßnahmen an der Sebastianikirche beschaffen, die im Herzen der Stadt liegt.
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Ein Förderverein will künftig Mittel für Renovierungsmaßnahmen an der Sebastianikirche beschaffen, die im Herzen der Stadt liegt.

Bad Aibling – Der Kirchenrenovierungsverein Sankt Sebastian kann wohl schon bald zur ersten Mitgliederversammlung nach seiner Gründung einladen.

Das gab dessen Vorsitzender, der Bad Aiblinger Altbürgermeister Felix Schwaller, jetzt bekannt. Voraussetzung hierfür ist die Tatsache, dass das Erzbischöfliche Ordinariat die Arbeit des Vereins als vereinbar mit dem Kirchenrecht sieht. „Die Anerkennung ist jetzt durch ein Dekret des Kardinals erfolgt“, sagt Schwaller.

Der Verein, dessen Gründungsversammlung im Herbst des Vorjahres stattfand (wir berichteten), möchte es sich zur Aufgabe machen, Geld zu sammeln, mit dem kleinere Renovierungsmaßnahmen an dem im Herzen der Stadt befindlichen Gotteshaus vorgenommen werden können. Aus notarieller Sicht wasserdicht ist mittlerweile auch die Vereinssatzung. Gleich nach Dreikönig will sich Schwaller um die Eintragung des Vereins beim Registergericht bemühen und beim Finanzamt wegen der Anerkennung der Gemeinnützigkeit vorstellig werden. Wenn diese beiden Schritte abgeschlossen sind, wird der Vereinsvorsitzende die Mitgliederversammlung einberufen.

Unabhängig davon hat der Verein laut Schwaller bereits jetzt Grund zur Freude. „Erste Spenden sind schon eingegangen oder zugesagt“, sagt der ehemalige Rathauschef. Er zeigte sich bereits bei der Gründungsversammlung überzeugt davon, dass das Gotteshaus vielen Bad Aiblingern sehr ans Herz gewachsen ist. Sie seien deshalb auch bereit, mit einer Spende einen Beitrag zu dessen Unterhalt zu leisten.tt

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