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Online-Sport eine Option?

Sporteln mit Maske: Trainerin Anamaria Budiu, Schulkinder und Judo-Jugendleiter Philipp Ampletzer (hinten).
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Sporteln mit Maske: Trainerin Anamaria Budiu, Schulkinder und Judo-Jugendleiter Philipp Ampletzer (hinten).

Bad Aibling – Seit Jahren kooperieren die Judoka des TuS Bad Aibling mit Schulen, bieten Schnuppertrainings an, treten bei Schulfesten auf und engagieren sich mit Judo im ergänzenden Schulsport.

Zuletzt war man an der St.-Georg-Schule, an der Luitpold-Grundschule und in der Wirtschaftsschule Alpenland tätig. Weitere Anfragen liegen vor, auch aus den umliegenden Gemeinden.

„Wir bieten an verschiedenen Schulen Judo, vor allem im Nachmittagsunterricht an. Für die Judoanzüge konnten wir einen privaten Sponsor gewinnen, und die Kinder haben viel Spaß daran“, so Abteilungsleiter Denis Weisser. Die Judoka des TuS Bad Aibling, gehören zu den erfolgreichsten Vereinen in der Region und konnten sich über mit steigende Mitgliederzahlen freuen – bis Corona.

„Natürlich hat uns die Corona-Pandemie eingebremst. Wir hoffen aber, bald wieder mit dem Judotraining an den Schulen fortfahren zu können“, so Weisser. Wolfgang Baumann, Rektor der St.-Georg-Schule, ist begeistert von dem Angebot der Judoka des TuS Bad Aibling: „Judo tut den Kindern gut. Es ist ein idealer Ausgleich zur Schule. Wir stellen fest, dass die Kinder sportlicher werden, sich die schulischen Leistungen verbessern und die Kinder zufriedener und ausgeglichener sind.“

Wie soll es jetzt weitergehen? „Sogar als der Vereinssport reglementiert und ausgesetzt war, haben wir an den Schulen weitergemacht – mit Hygienekonzept.“ Mittlerweile sei man mit den Schulen in Kontakt, auch hier Onlinetrainings anzubieten, „so wie wir es im Verein bereits seit Monaten tun“. Man hoffe, dass die Trainings auf den Schulsportbereich übertragbar sind. „Am meisten würden wir uns freuen, wieder auf die Judomatte in unser Dojo zurückkehren zu können. Bis dahin machen wir das Beste aus der Situation und hoffen gesund zu bleiben.“

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