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Viel Lob von Kultusminister Piazolo

„Gute gesunde Schule“: Fritz-Schäffer-Grundschule in Ostermünchen ausgezeichnet

Am Bildschirm konnte Konrektorin Birgit Decker die Preisverleihung und die Rede Piazolos verfolgen.
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Am Bildschirm konnte Konrektorin Birgit Decker die Preisverleihung und die Rede Piazolos verfolgen.
  • VonWerner Stache
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Die Fritz-Schäffer-Grundschule Ostermünchen hat die Auszeichnung der guten gesunden Schule Bayern erhalten.

Tuntenhausen – Das Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayerns unterstützt die Schulen bei der Durchführung verhaltens- und verhältnispräventiver Maßnahmen sowie beim Netzwerkaufbau mit anderen bayrischen Schulen. Alle bayrischen Schulen können sich am Ende eines Schuljahres durch Einreichung eines Dokumentationsbogens um die Auszeichnung bewerben.

Die Ostermünchner haben sich dabei mit zwei Projekten beworben: Projekt eins war ein groß angelegtes Ramadama. „Müll, Müllentsorgung, Recycling, Umwelt und Umweltschutz sind in unserer Schule in aller Munde“, bedeutete Birgit Decker, Konrektorin. Die Schüler betonten dabei, dass insbesondere die Mikroplastik eine Gefahr darstellt und es ihnen ein Anliegen sei, eben dieses sowohl zu reduzieren als auch zu verhindern, dass es überhaupt in Umlauf kommt.

Pausenangebot durch regionale Lieferanten verbessert

Projekt zwei war die „Gesunde Pause“. Das bisherige Pausenangebot war gesundheitlich und umweltpolitisch nicht mehr mit der Idee einer guten gesunden Schule zu vereinbaren. Aktuell kommt das Pausenangebot nun von regionalen Lieferanten, es gibt kaum Plastikabfall und es gibt kurze Wege zwischen Produktion sowie Lieferung: Käse aus Biberg, Wurst aus Ostermünchen und Brot aus Grafing.

Das Engagement aller ausgezeichneten Schulen wurde aufgrund der Pandemie kürzlich im Rahmen einer digitalen Veranstaltung gewürdigt. Dabei betonte Kultusminister Dr. Michael Piazolo: „Wer fit ist, fühlt sich wohl und lernt leichter. Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind wichtige Faktoren für schulischen Erfolg. Unser Landesprogramm für die gute gesunde Schule ist eine hervorragende Chance, diese und weitere Themenbereiche der Gesundheitsbildung über den Unterricht hinaus nachhaltig und lebensnah zu vertiefen.“

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Er freute sich, dass diese hohe Motivation und gesundheitsförderliche Ideen in den Schulen existent sind, nachhaltig gestaltet werden und sich so verankern. Piazolo stellte aber auch die Wichtigkeit einer gesunden Schulfamilie heraus. Er lobte die sich am Wettbewerb beteiligenden Schulen: „Respekt für so viel Kreativität und Engagement.“

Gesundheitsminister Klaus Holetschek würdigte auch das Engagement der Schulen während der Pandemie: „Prävention betreiben heißt Gesundheitsförderung von Anfang an.“ Die Projekte in Bayern bezeichnete er als vorbildlich.

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