Bei Beerdigungen

Nur mit Maske auf die Friedhöfe in Feldkirchen-Westerham

Jetzt hängen auch Hinweisshilder am Eingang des Friedhofs in Feldkirchen: Zutritt nur mit Mundschutz.
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Jetzt hängen auch Hinweisshilder am Eingang des Friedhofs in Feldkirchen: Zutritt nur mit Mundschutz.
  • vonManfred Merk
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Das Corona-Virus verlangt immer strengere Auflagen. Von diesen Beschränkungen sind auch die Kirchen und selbst die Friedhöfe nicht ausgenommen. Innerhalb der Gesamtgemeinde Feldkirchen-Westerham sind es auf den sieben Friedhöfen unzählige Gräber, in denen die Verstorbenen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Feldkirchen-Westerham – Die Gottesacker in Feldkirchen, Höherain und Laus gehören zum gleichnamigen Pfarrverband, Vagen dagegen ist Bruckmühl zugeordnet. In den sogenannten normalen Zeiten können verstorbene Frauen und Männer würdig beerdigt werden. Das Abschiednehmen von nahen Verwandten, Bekannten oder anderen, liebgewonnenen Menschen gehört zu den traurigsten und emotionalsten Erlebnissen.

Gewöhnlich können Angehörigen, Bekannte, Nachbarn, Freunde und selbst Mitglieder von Vereinen an den Beerdigungen teilnehmen. In dieser jetzt seit knapp einem Jahr laufenden und kaum abflauenden Virus-Pandemie ist vieles anders geworden. Laut den geltenden Anordnungen dürfen nur noch 25 Personen an den letzten Ehrerweisungen für die Verstorbenen teilnehmen. Nachrufe am offenen Grab, musikalische Begleitung auf dem letzten irdischen Weg, persönliche und tröstende Worte der Anteilnahme, alles ist derzeit untersagt.

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Selbst bei einem ganz gewöhnlichen Besuch im Friedhof müssen die geltenden Abstand-Hygiene, Atemschutz-Vorschriften eingehalten werden. Auch die Kirchenbesucher müssen umdenken. Beim Besuch von Gottesdiensten oder anderen Messfeiern besteht Anmeldepflicht und ebenfalls das konsequente Einhalten der AHA-Auflagen.

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