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NEUWAHLEN DER BERGWACHT BAD FEILNBACH

Neuwahlen der Bad Feilnbacher Bereitschaftsleitung verlaufen coronabedingt anders

Für weitere vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt: (von links) Martin Braun als stellvertretender Bereitschaftsleiter, Anna Laböck als Kassierin und Matthias Eggersberger als Bereitschaftsleiter.
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Für weitere vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt: (von links) Martin Braun als stellvertretender Bereitschaftsleiter, Anna Laböck als Kassierin und Matthias Eggersberger als Bereitschaftsleiter.
  • VonPeter Strim
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Wegen den derzeitigen Corona-Auflagen musste die Hauptversammlung der Bergwacht Bad Feilnbach per Videokonferenz stattfinden. Bei den Neuwahlen wurden die bisher amtierenden Vorstandsmitglieder wiedergewählt.

Bad Feilnbach – Die bisherige Bereitschaftsleitung darf für weitere vier Jahre über die Geschicke der Bergwacht Bad Feilnbach Regie führen. Einstimmig brachten die Aktiven den bislang amtierenden Bereitschaftsspitzen, Matthias Eggersberger und Martin Braun, ihr Vertrauen entgegen. Ebenso wiedergewählt wurden Anna Laböck als Kassierin, sowie die Revisoren Thomas Pichler und Thomas Bernlochner.

Allerdings gestalteten sich Hauptversammlung und der Wahlablauf anders als sonst. Grund war die Corona-Pandemie mit ihren gesetzlichen Begleiterscheinungen. Als Alternative diente eine Videokonferenz, der beinahe alle 48 aktiven Mitglieder beiwohnten. Lediglich der engere Kreis des Vorstands war im Bergwachthaus an der Wendelsteinstraße vertreten. Die Kameradschaft widmete sich per Videoschaltung an ihren Tablets, Laptops und PCs den Ausführungen der Bereitschaftsleitung.

Bergwacht Bad Feilnbach verzeichnet über 40 Einsätze

Über 40 Einsätze verzeichnete die Bergwacht Bad Feilnbach im vergangenen Jahr. Viel Zeit investierten die Ehrenamtlichen bei Arbeiten am Bergwachthaus sowie der Bergwachthütte. Eine zuverlässige Einsatzbereitschaft stellten laufende Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sicher.

Trotz der Pandemie funktionierten Ausbildungsmaßnahmen und Rettungsdienste bei Bergung von verunfallten Personen oder die Suche von Freizeittouristen, die in den Bergregionen des Einsatzgebietes vom Weg abkamen, reibungslos, wie Eggersberger sagte. Was aber fehle, sei der persönliche Kontakt und kameradschaftliche Austausch bei den Bereitschaftsmitgliedern.

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Das Virus und die Folgen der Lockdowns sorgten für ein Ungleichgewicht in den Finanzen, wie Anna Laböck in ihrem Kassenbericht aufzeigte. Abgesagte und ausgefallene Feste führten zu Minderungen auf der Einnahmenseite und zu einer höheren Bilanz bei den Ausgaben. Die Bereitschaft stehe der Kassierin aber, aufgrund der Förderer und positiven Spendenbereitschaft noch gut da.

Turnusgemäße Neuwahlen der Bereitschaftsleitung in Zeiten von Corona durchzuführen, war für Wahlleiter Dr. Paul Gartmaier eine neue Herausforderung. Nach Vorgaben der Bergwacht Bayern war eine persönliche Stimmabgabe aller wahlberechtigten Aktiven erforderlich.

Diese hatten die Aufgabe, durch Einwurf ihres Stimmzettels in die Urne am Bergwachthaus, sich für eine Führungsmannschaft der Einsatzbereitschaft zu entscheiden.

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