Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


VOLKSFEST IN FELDKIRCHEN-WESTERHAM

Neuer „Chef“ der „gmiatlichen Wiesn“

Als Volksfestleiter feiert Oliver Mehringer (links) heuer in Feldkirchen-Westerham Premiere. Gemeinsam mit TV-Vorstand Anton Kammerloher freut er sich auf die „gmiatliche Wiesn“, die am Freitag, 11. August, startet.  Merk
+
Als Volksfestleiter feiert Oliver Mehringer (links) heuer in Feldkirchen-Westerham Premiere. Gemeinsam mit TV-Vorstand Anton Kammerloher freut er sich auf die „gmiatliche Wiesn“, die am Freitag, 11. August, startet. Merk

Einige Neuerungen, aber auch Klassiker: Beim Feldkirchner Volksfest setzen die Organisatoren vom TV heuer auf eine bunte Mischung. Der Startschuss zur „gmiatlichen Wiesn“ fällt am Freitag, 11. August. Bis dahin bleibt für Vereinsvorstand Anton Kammerloher und seine Mannschaft noch viel zu tun.

Feldkirchen-Westerham– Die Fäden laufen heuer nicht mehr allein bei Kammerloher zusammen. „Unserem Ziel, die junge Mannschaft stärker in die Festplanungen miteinzubinden, sind wir ein gutes Stück nähergekommen“, so der TV-Vorstand. Sein Stellvertreter Oliver Mehringer fungiert heuer erstmalig als Volksfestleiter. Um ihn he rum hat sich, so Kammerloher, „eine junge Mannschaft formiert, die richtig Gas geben will“.

Dazu besteht ab Freitag, 11. August, reichlich Gelegenheit. Die „gmiatliche Wiesn“ wird um 18 Uhr mit einem Standkonzert am Feldkirchner Dorfplatz eröffnet. Der Festzug zieht zum Volksfestplatz. Im Zelt wird Bürgermeister Hans Schaberl das Anzapfen übernehmen – unterstützt von der Musikkapelle Vagen nebst der Jugend.

Zum dritten Mal wird am Samstag, 12. August, die offene Fußballgemeindemeisterschaft im Rahmen des Volksfestes ausgetragen. Die Organisation übernimmt die Junge Union. Am Abend spielt die Willinger Musi im Zelt auf.

Sportlich geht es auch am Sonntag, 13. August, weiter. Dann steht der traditionelle Feldkirchner Volksfestlauf auf dem Plan. Strecken gibt es, wie berichtet, für Läufer aller Altersklassen.

Auch in Sachen Musik wird beim Volksfest viel geboten. Mit dabei sind etwa die Mitglieder der Schlossgoldmusi, die „Alpenlandler Musikanten“, die Glonner Musi oder die Musikanten aus Vagen und Höhenrain. Erstmalig spielt die Bruckmühler Musi am Samstag, 19. August, auf. Premiere in Feldkirchen-Westerham feiert am Donnerstag, 17. August, zudem die Unterdarchinger Musi. An diesem Abend wird auch das Brillantfeuerwek entzündet.

Beim Tag der Betriebe und Vereine“, der am Freitag, 18. August, auf dem Plan steht, legen sich die „Großkarolinenfelder“ für die Besucher ins Zeug. Eine besondere Aktion plant der Turnverein am Mittwoch, 16. August. Traditionell stehen am Nachmittag zunächst die Kinder und Senioren im Mittelpunkt. Am Abend geht es dann um den guten Zweck. „Für jede Mass, die verkauft wird, spendet unser Verein zwei Euro an das Rote Kreuz zur Unterstützung beim Bau der neuen Rettungswache“, verspricht Kammerloher. Er und sein Team hoffen darauf, mindestens 2000 Mass-Abnehmer finden zu können. Dies entspricht dem Verkaufsschnitt der Vorjahre.

Finale feiert das Volksfest am Sonntag, 20. August. Der Tag beginnt mit dem Wiesn-Flohmarkt. Weiter geht es mit einem Frühschoppen und dem Endspurt nebst Verlosung.

„Bei uns steht der Wohlfühl-Gedanke im Fokus“, sagt Kammerloher. Deshalb legt die Helfermannschaft – rund 200 TV-Mitglieder sind involviert – auch viel Wert auf den Blumenschmuck in Biergarten und Zelt. Auf große Fahrgeschäfte wird auch heuer verzichtet. Ketten- und Kinderkarussell gibt es für die jüngsten Gäste. „Für die Jugend ist in Sachen Fahrspaß eher wenig geboten“, gibt Mehringer zu. Dies sei, so der Volksfestleiter, „einigen finanziell schlechten Jahren“ in der Vergangenheit geschuldet. Dafür punkte die „gmiatliche Wiesn“ mit der „Biergartenatmosphäre“, kostenlosen Parkplätzen und der Familienfreundlichkeit. „Das schätzen die Besucher bei uns“, zieht Kammerloher ein Fazit.

Kommentare