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Neue Schanze erklommen

Bruckmühl - Strahlendes Reisewetter, gute Laune und das Werdenfelser Land als Reiseziel waren die Garanten für einen erfolgreichen Betriebsausflug der rund 110 Mitarbeiter der Marktgemeinde Bruckmühl, die in zwei Bussen das erste Reiseziel «Olympia-Skistadion Garmisch» erreichten.

Während sich Geschäftsleiter Rainer Weidner mit der «Wandergruppe» auf den Weg in die wild-romantische Partnachklamm machte (die Klamm konnte wegen eines Geröllsturzes leider nicht ganz durchwandert werden), wurde der größere Teil der Ausflügler (unter anderem mit Bürgermeister Franz Heinritzi) von Schanzenführer Rainer Johannsen unter die Fittiche genommen.

Auf dem Weg zu der 2007 neu erbauten Olympiaschanze gab er einen geschichtlichen Überblick über die Entstehung der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen. Im weiteren Verlauf schilderte er die Gründe für den Abriss der alten Olympiaschanze, die den Bestimmungen des internationalen Skiverbandes FIS nicht mehr entsprach.

In der futuristischen neuen Konstruktion wurden unter anderem 660 Tonnen Stahl verbaut und als zusätzliche optische Attraktion eine 2400 Quadratmeter große Kunststoff-Seitenverkleidung angebracht.

Dass die neue Sprungschanze nicht nur für die Springer abwärts, sondern auch für die Beine der Schanzenbesichtiger aufwärts eine Herausforderung darstellt, wurde beim Durchsteigen der 333 Stufen der «Himmelsleiter» entlang der Anlaufspur hinauf zum höchsten Punkt (80 Meter über dem Grund) spürbar.

Nach der Schanzenbesichtigung bestand Gelegenheit zum Mittagessen, den programmfreien Nachmittag nutzten die «Kommunal-Touristen» zu einem Bummel durch den Kurpark und die Fußgängerzone.

Am späten Nachmittag ging es wieder in Richtung Heimat, danach traf man sich noch im «Rumpel-Salettl» in Sonnenwiechs, wo der Betriebsausflug mit einem Abendessen ausklang. bjn

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