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Neue Ausrüstung für junge Sanitäter

Die Kiwanis-Vertreter Franz Heinritzi (Zweiter von links) und Thomas Quiram (Zweiter von rechts) übergaben Westen an die Schulsanitäter um Josef Roth (rechts). Bruckmühls stellvertretender Bürgermeister Klaus Christoph (links) machte sich ein Bild von der Spendenübergabe. Baumann

Bruckmühl/Heufeld. – Rund 30 Schüler bilden den Sanitätsdienst an der Justus-von-Liebig-Grund- und Mittelschule in Heufeld.

Die medizinische Ausstattung stellt die Marktgemeinde als Sachaufwandsträger, für zusätzliche Ausrüstungsteile sind jedoch Spenden erforderlich. Der Kiwanis-Club Bad Aibling ist hier mit seinem 2018 ins Leben gerufenen Projekt „Schüler helfen Schülern“ aktiv geworden. Damit sollen die Schulsanitätsdienste unterstützt und das Ehrenamt für Kinder und Jugendliche attraktiver gemacht werden.

Der Heufelder Schule wurden nunmehr ein rotes Faltzelt und gelbe Einsatzwesten zur gesteigerten Erkennbarkeit (unter anderem auf dem Schulgelände oder beim Einweisen der Rettungskräfte), eine Liege und vier Funkgeräte zur verbesserten Kommunikation zur Verfügung gestellt.

Schüler helfen Schülern

Die Kosten von insgesamt rund 1500 Euro teilten sich der „Kiwanis-Club“ Bad Aibling und die Kulturstiftung Oberbayern. Die Kiwanis-Vertreter Franz Heinritzi („Past President“ und Altbürgermeister) sowie Thomas Quiram („President Elect“ und Kassier des Fördervereins der Schule) übergaben die Ausrüstung an Rektorin Arabella Quiram und Lehrkraft Brigitte Frank, die für den Sanitätsdienst verantwortlich ist. Ein Bild von der Spendenübergabe machte sich auch Bruckmühls stellvertretender Bürgermeister Klaus Christoph.

Quiram bedankte sich für die Spende bei den „Kiwanis“-Repräsentanten und erklärte: „Die Mitglieder des Sanitätsdiensts machen nach ihrer Ersthelferausbildung begeistert mit.“

„Wir helfen Verletzten, muntern sie auf, trösten sie und verständigen bei schweren Fällen das BRK“, betonte Rettungssanitäterin Lena Bien. „Zu unseren Aufgaben gehört auch, die Rettungskräfte einzuweisen und ihnen Informationen zu geben“, erläuterte ihr Kollege Tobias Grabienski und Isabell Cardin ergänzte: „Bei Atemnot oder epileptischen Anfällen beruhigen wir die Patienten und lassen keine Panik aufkommen.“

Rektorin Quiram wies auf einen weiteren Aspekt hin: „Wichtig ist, dass die Schulsanitäter auch außerhalb der Schule bei Notfällen helfen können. Sie sollen diejenigen sein, die bei einem Unfall nicht wegsehen oder weitergehen“. bjn

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