Neapolitanisches Flair in Ostermünchen – Musik schweißt auch in der Krise zusammen

Fast fühlte man sich wie in Neapel, wo die Bürger während der Corona-Krise spontan zu ihren Musikinstrumenten griffen und zu singen begannen.

„Das können wir in Ostermünchen auch“, dachte sich Hans Winhart und gab mit seiner Frau Barbara und den beiden Töchtern ein Freiluftkonzert. Motto: „Draußen und Umsonst“. Bei Sonnenschein begann die musikalische Unterhaltung am Gewerbegebiet am Oberrainer Feld. Es folgten die Rainer Straße am Andräkreuz, der Maibaum am Landgasthof zur Post und der Nelkenweg. Schon nach einigen Klängen der Vollblutmusikerfamilie zeigten sich die Menschen an den Hauseingängen oder auf der Straße. Natürlich mit gebührendem Abstand, so wie hier am Andräkreuz. Gespielt wurden unter anderem klassische Stücke wie „Allemande“ von Samuel Scheid, eine Intrade von Purcell und Stücke von Bach. Ergänzt wurde das Ganze mit Gospels wie „Deep River“, „Heaven is a wonderful place oder „Aint she sweet“. che

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