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Für aktiven Feuerwehrdienst gewappnet

Nachwuchs aus Au und Litzdorf besteht erfolgreich MTA-Basisprüfung

Im Rahmen ihrer Prüfung mussten (von links) Sebastian Gasteiger, Leonie Kowalschik und Kilian Krehbiel die Rettung einer bewusstlosen Person simulieren.
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Im Rahmen ihrer Prüfung mussten (von links) Sebastian Gasteiger, Leonie Kowalschik und Kilian Krehbiel die Rettung einer bewusstlosen Person simulieren.
  • VonPeter Strim
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Bestens gewappnet für ihre künftigen ehrenamtlichen aktiven Dienste sind Leonie Kowalschik, Kilian Krehbiel, Quirin Hemeter und Sebastian Gasteiger von der Feuerwehr Au sowie Balthasar Höfer von der Feuerwehr Litzldorf.

Bad Feilnbach – Die fünf Mitglieder aus den Jugenden der beiden Wehren der Gemeinde Bad Feilnbach hatten erfolgreich die Basisprüfung im Rahmen der „Modularen Truppausbildung“, kurz MTA, abgelegt. Wie Prüfungsrichter Franz Hochhäuser, als Kreisbrandinspektor vom Chiemseebereich, und Kreisbrandmeister Josef Kirner aus Bad Feilnbach am Schluss betonten, sei das ausgehändigte Zertifikat zusätzlich zur Bestätigung der abgelegten Prüfung gleichzeitig der Gesellenbrief für die bevorstehenden Aufgaben als aktive Feuerwehrmänner und -frauen.

Trotz der überschaubaren Anzahl an Prüfungsanwärtern, die sich in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Au einfanden, gestaltete sich der Prüfungsumfang bestehend aus 50 theoretischen Fragen sowie praktischen Übungen als sehr umfangreich und intensiv. Vor allem die coronabedingten Vorgaben boten zusätzliche Herausforderungen des zweistündigen Ablaufs. Kräftig die Daumen drückend verfolgten Kommandant Marinus Astner und sein Stellvertreter Josef Antretter, von der Auer Wehr, sowie Matthias Höfer, Kommandant der Feuerwehr Litzldorf und seine Jugendwartin Simone Reiter das Prüfungsgeschehen.

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Das Ergebnis am Schluss lautete zur Freude aller „Alle haben erfolgreich bestanden!“ Über einen Zeitraum von einem Jahr bereiteten die Jugendwarte Luis Seidl und Michael Grimm aus Au und Simone Reiter aus Litzldorf zusammen mit weiteren Mitgliedern der beiden Wehren ihre Anwärter auf den Prüfungsabend vor. Wie Antretter, Höfer und Reiter während der Übungsaufgaben feststellten, habe sich der Aufwand und all die Mühen gelohnt. Das Gelernte sei das Fundament für Einsätze und das kameradschaftliche Zusammenwirken in der Gegenwart und erst recht in der Zukunft.

Mit gebührendem Maß an Verantwortung gegenüber den Menschen wie auch dem anvertrauten Gerät löste das Quintett, aufgeteilt in zwei Gruppen, Aufgaben wie das Retten und Bergen einer bewusstlosen Person, der Umgang mit C-Strahlrohr, das Setzen von Ober- und Unterflurhydranten, Verkehrssicherung, Funk und der richtige Umgang mit Seil und Knoten.

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