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LESERFORUM

Nachahmung empfohlen

Zum Bericht „A pfundige Sach für die Natur und fürs Auge“ im Lokalteil:

Über die „pfundige Sach“ in Au habe ich mich sehr gefreut. Maßnahmen dieser Art könnten mit relativ geringem Aufwand viel zur dringend notwendigen Erholung des Insektenbestandes beitragen. Allerdings scheint mir Au eine winzige Oase in der Insektenödnis der Region zu sein. Auf einer Fahrt von Bad Aibling über Thann, Marienberg nach Schechen habe ich an kilometerlangen Mais- und Getreidefeldern entlang keine einzige Sonnenblume oder diverse blühende Blumen entdecken können. Ähnlich sieht es auch um das Obstgebiet Bad Feilnbach herum aus.

Tja, warum sollten die Landwirte diesbezüglich auch etwas tun, sie tragen ja – wie man weiß – keinerlei Schuld am Insektensterben. Und wenn es irgendwann einmal keine Insekten zur Bestäubung der Obstbäume mehr gibt, was soll´s, mittels subventionierter Plastikpuscheln und Leiharbeitern – wie in China – geht´s doch auch. Aber lasst uns die Hoffnung auf Vernunft und Verantwortungsbewusstsein nicht aufgeben und nach Au rufen: „Bitte weiter so, vielleicht steckt es ja a bisserl an“.

Bernhard Huhn

Bad Aibling

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