Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Überwinden von Glaubens-Grenzen

Muslime und Christen beten gemeinsam in Bruckmühl für den Frieden in der Welt

Gläubige sprechen interreligiöse Gebete für den Frieden.
+
Gläubige sprechen interreligiöse Gebete für den Frieden.

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bruckmühl, der Verein türkischer Arbeitnehmer sowie der Katholische Pfarrverband Bruckmühl/Vagen/Mittenkirchen luden zum 18. Interreligiösen Friedensgebet in die Aula der Holnsteiner Grundschule in Bruckmühl ein.

Bruckmühl – Das 18. Interreligiöse Friedensgebet fand, am 20. November, in der Aula der Holnsteiner Grundschule in Bruckmühl statt. Eingeladen hatte die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bruckmühl, der Verein türkischer Arbeitnehmer sowie der Katholische Pfarrverband Bruckmühl/Vagen/Mittenkirchen. Die Organisation der Veranstaltung übernahm Edeltraud Heinritzi vom katholischen Pfarrverband. Die Veranstaltung leitete Pastoralreferent Markus Brunnhuber, ebenfalls vom katholischen Pfarrverband.

Muslime und Christen beten gemeinsam

Brunnhuber lud zum Gebet über alle Grenzen hinweg ein. Dem schloss sich Adnan Sürek vom Verein türkischer Arbeitnehmer an mit der Aufforderung, ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Nach dem Gebet „Dialog zwischen den Religionen“, gesprochen von Heinritzi, rezitierte Mohammed Erdogan eine Sure aus dem Koran. Mathias Fritzsche von der evangelischen Gemeinde las einen Bibeltext aus dem Alten Testament „Schwerter zu Pflugscharen machen“, gefolgt von Minuten der Stille, in denen Bitten und Anliegen ausgesprochen werden konnten. Das „Gebet der Muslimischen Frauen“ verlas Heinritzi, da die muslimischen Frauen durch eine gleichzeitig stattfindende andere Veranstaltung nicht teilnehmen konnten. Dem „Gebet der christlichen Frauen“, gesprochen von Heinritzi, folgte das „Gebet für unsere Erde“, gesprochen von Brunnhuber und das „Gebet der Vereinten Nationen“ gesprochen von Fritzsche.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bruckmühl, Feldkirchen-Westerham und Tuntenhausen finden Sie hier.

Brunnhuber schloss die Veranstaltung mit einem Dank an Rektorin Birgit Splett und gab den Termin 19. März, um 18 Uhr, für das nächste Interreligiöse Friedensgebet bekannt. Der Ort steht noch nicht fest.

re/MG

Mehr zum Thema

Kommentare