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Von Gospels bis zu Metallica

Mitreißende Chormusik mit Bella Voce in der Emmauskirche Feldkirchen

Das Ensemble Bella Voce aus Brannenburg bot den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm.
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Das Ensemble Bella Voce aus Brannenburg bot den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm.

Nach einer langen veranstaltungsarmen Durststrecke freuten sich die Zuhörer und das Ensemble Bella Voce über einen abwechslungsreichen Musikabend in der kirchlichen Atmosphäre und Akustik der Feldkirchener Emmauskirche.

Feldkirchen-Westerham – An einem sommerlich-warmen Abend gab kürzlich das Ensemble Bella Voce aus Brannenburg ein Konzert in der Emmauskirche Feldkirchen.

Überschaubar besetzt mit sieben Sängerinnen und vier Sängern, meist vom Klavier begleitet, besticht dieses Ensemble durch wunderbare, sichere Stimmen. Ob im Duett oder im konzertreifen Solo-Gesang – die Bandbreite ist erstaunlich. Das Repertoire ist nicht beschränkt auf eine bestimmte Epoche oder Stilrichtung. Gesungen wird, natürlich unplugged, alles was schön ist:- von Gospels über Filmmusik von Ennio Morricone bis zu Stücken aus der Popmusik wie ABBA, von Volksmusikhaftem von Hubert von Goisernbis zu Heavy Metal von Metallica.

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Carolin Krall (Alt) brachte „Smiling“ von Alanis Morissette sehr innig zu Gehör. Markus Grad sang mit ausdrucksstarkem Bass „Ain’t no sunshine“ von Bill Withers. Markus Kothschenreuther, Tenor und Leiter des Ensembles, brillierte mit Klassikern wie „Ein Lied geht um die Welt“ oder beim Solo in „S’Lebn is wia a Traum“ der Spider Murphy Gang, wo das Publikum endgültig selig mitging. Komplett hingerissen erklatschte es sich die drei Zugaben „Time to say Goodbye“, „As long as I have music“ und „Weit, weit, weg“.

Wieder einmal wurde klar, was uns in den vergangenen über zwei Jahren so sehr gefehlt hat. Auch Bella Voce freute sich sehr über ihr erstes Konzert seit zweieinhalb Jahren. Ein weiterer Auftritt wird erhofft.

re/MN

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