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Für Pflege des Brauchtums

Mitglieder des Trachtenvereins „Almarausch“ Ostermünchen erhalten Gauehrenzeichen

Sie können stolz auf ihre jahrelangen Leistungen zugunsten der Trachtenarbeit sein: (von links) Vorsitzender Andi Neichl, Peter Blickenberger, Josef Huber, Alfred König, Thomas Huber, Sepp Kendlinger, Sepp Paul, Zweiter Vorsitzender Harry Medl und der Gauvorsitzende des Inngau Trachtenverbandes, Pankraz Perfler.
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Sie können stolz auf ihre jahrelangen Leistungen zugunsten der Trachtenarbeit sein: (von links) Vorsitzender Andi Neichl, Peter Blickenberger, Josef Huber, Alfred König, Thomas Huber, Sepp Kendlinger, Sepp Paul, Zweiter Vorsitzender Harry Medl und der Gauvorsitzende des Inngau Trachtenverbandes, Pankraz Perfler.
  • VonWerner Stache
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Pankraz Perfler, der Vorsitzende des Bayerischen Inngau Trachtenverbandes, ehrte bei der jüngsten Jahresversammlung des Trachtenvereins Almarausch Ostermünchen, zusammen mit dem Vorsitzenden Andi Neichl, verdiente Mitglieder.

Ostermünchen – Thomas Huber erhielt das Gauehrenzeichen in Silber, insbesondere für seinen Einsatz in der Jugendarbeit. Perfler betonte, dass Huber schon mehrere Hirtenstückl geschrieben und mit den Jugendlichen einstudiert hat.

Auch Peter Blickenberger bekam das Gauehrenzeichen in Silber für seine langjährige Tätigkeit als Kassier verliehen. Josef Huber ist seit Gründung der Goaßlschnalzer Teil der Gruppe und die Trachtler durften das Vereinsfeldkreuz auf seiner Wiese aufstellen. Für sein Engagement erhielt er ebenfalls das Gauehrenzeichen in Silber.

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Alfred König wurde für seine Kassiertätigkeit und seine Unterstützung in der Jugendarbeit, vor allem für die Organisation des Zeltlagers in den 90er-Jahren, mit dem Gauehrenzeichen in Silber ausgezeichnet.

Das Gauehrenzeichen in Gold erhielt Josef Paul senior, der dem Trachtenverein als jahrelanger Vorplattler, Jugendleiter und Fahnenbegleiter seine Dienste erwies. Auch im Gauverband ist er engagiert, so war er Zweiter Gauvorplattler und Preisrichter. Im Jahr 2010 erhielt er bereits das silberne Ehrenzeichen. Mit Gold wurde auch Josef Kendlinger geehrt. Die Weitergabe der Tradition an die Jüngeren war ihm stets sehr wichtig. So war er 18 Jahre Jugendleiter und 16 Jahre lang Brauchtumswart.

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