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DAS BESONDERE AM OBSTGEWÄCHS

Mispel steht erst im Juni in voller Blüte

Regelrecht stolz ist Gerti Seebacher auf ihren Mispelstrauch (lateinisch Mespilus germanica).
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Regelrecht stolz ist Gerti Seebacher auf ihren Mispelstrauch (lateinisch Mespilus germanica).
  • VonPeter Strim
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Die Mispel ist ein Obstgewächs, das in einigen Gegenden fast in Vergessenheit geriet.

Das Besondere an dem anspruchslosen Gehölz ist, dass es als Obstsorte erst Anfang Juni seine herrlich weiße Blütenpracht entfacht, wie Gerti Seebacher, Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Feilnbach-Wiechs-Litzldorf erläuterte. Als Früchte entwickeln sich kleine braune Äpfel mit einem zarten Krönchen. Geerntet werden sie nach dem ersten Frost, den sie für eine Vollreife dringend benötigen. Dadurch werden sie weich und können als Most oder Edelbrand verarbeitet werden. In veredelter flüssiger Form schmeckt der Brand ähnlich wie Vogel- oder Elsbeere. Geeignet sind die Mispeln auch als nette Zierde für herbstliche Dekorationen.

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