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IDEEN FÜR DIE FERIEN GESUCHT

Marktgemeinde Bruckmühl will der Pandemie trotzen und Ferienprogramm aufstellen

Bilder aus besseren Zeiten: Auch die Feriencamps der Bruckmühler Bogenschützen gehörten bislang zum Sommerprogramm.
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Bilder aus besseren Zeiten: Auch die Feriencamps der Bruckmühler Bogenschützen gehörten bislang zum Sommerprogramm.
  • Kathrin Gerlach
    VonKathrin Gerlach
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Der Lockdown wird weiter verlängert – vorerst bis zum 9. Mai. Doch eine Hoffnung bleibt: der Sommer. Noch ist nicht bekannt, ob in den sechs Ferienwochen ab dem 30. Juli Urlaubsreisen möglich sein werden. Doch eines ist klar: „Wir wollen für unsere Kinder und Jugendlichen ein Ferienprogramm auf die Beine stellen“, kündigt Jana Söhnel von der Gemeindeverwaltung Bruckmühl an.

Bruckmühl – Deshalb ruft sie Vereine der Marktgemeinde und der Region dazu auf, sich Gedanken über coronakonforme Angebote mit schlüssigen Hygienekonzepten zu machen. Wer sich an der Gestaltung der „Ferien dahoam“ beteiligen möchte, kann seine Ideen bis zum 30. Mai unter der E-Mail jana.soehnel@bruckmuehl.de melden.

Wer sich genauer informieren möchte, kann direkt bei Jana Söhnel unter der 0 80 62/5 92 60 nachfragen. In diesem Jahr wird keine Broschüre gedruckt, sondern das Ferienprogramm auf der Homepage der Gemeinde veröffentlicht. „Somit können wir auch kurzfristige Ideen noch aufnehmen“, erklärt Söhnel.

Mehr Informationen aus dem Mangfalltal finden Sie hier.

Die Vereine reagieren verhalten. Zu groß ist die Ungewissheit der vergangenen 15 Monate. „Ich bin skeptisch, ob wir im Sommer schon ein Ferienprogramm anbieten können“, sagt Harald Höschler, der Bruckmühler Ortskartellvorsitzende. Viele Veranstaltungen brauchten Vorlauf. Deshalb seien beispielsweise alle Aktivitäten der katholischen und evangelischen Jugend abgesagt.

„Wenn es die Gegebenheiten erlauben, werden wir uns natürlich einbringen“, meint Klaus Christoph, der Vorsitzende des SV Bruckmühl. „Jeder von uns lechzt doch danach, endlich wieder Sport treiben zu können oder Gemeinschaft zu erleben.“

Letztlich werden es die Corona-Auflagen sein, die im August über die Umsetzung von Ferienangeboten entscheiden. „Wir sollten trotzdem Angebote entwickeln“, lässt sich Jana Söhnel nicht entmutigen und hofft auf Resonanz.

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