Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


HILFE FÜR BUSUNTERNEHMEN

Markt Bruckmühl zahlt freiwillig eine Ausfallpauschale von 66 Prozent

  • Kathrin Gerlach
    VonKathrin Gerlach
    schließen

Die Busunternehmen erhalten keine staatlichen Fördergelder oder Zuschüsse für den ausfallenden Schülerverkehr. Deshalb hat sich der Marktgemeinderat jetzt mit 22:3 Stimmen dafür entschieden, die Busunternehmen zu unterstützen, die den Schülerverkehr im Bereich der Marktgemeinde absichern.

Bruckmühl – Aus dem kommunalen Haushalt wird ihnen eine freiwillige Unterstützungsleistung in Höhe von 66 Prozent der vertraglich vereinbarten Schülerbeförderungskosten gezahlt – und zwar so lange, wie die planmäßigen Routen wegen der Corona-Pandemie ausfallen, längstens aber bis zum Ende des laufenden Schuljahres. Sollten die Unternehmen doch noch staatliche Hilfen erhalten, würden diese gegengerechnet.

Wie Bürgermeister Richard Richter informierte, habe eine Nachfrage beim Bayerischen Landesamt für Statistik ergeben, dass der Markt diese Ausfallentschädigung bei der pauschale Zuwendung nach Artikel 10a des Finanzausgleichsgesetzes angeben könne. Über diese pauschale Zuwendung würden dem Markt etwa 60 Prozent seiner Aufwendungen für die notwendige Schülerbeförderung wieder erstattet.

Kommentare