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Einzigartig in Deutschland

Malxrainer Biere zum 15. Mal in Folge mit Bundesehrenpreis ausgezeichnet

Bei der Auszeichnungsveranstaltung in Berlin: Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, Theresa Hagl, Helena Prinzessin von Lobkowicz, Josef Kronast, Prinz Peter von Lobkowicz und Dr. Manuela Rottmann.
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Bei der Auszeichnungsveranstaltung in Berlin: Dr. Erich Prinz von Lobkowicz, Theresa Hagl, Helena Prinzessin von Lobkowicz, Josef Kronast, Prinz Peter von Lobkowicz und Dr. Manuela Rottmann.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die Schlossbrauerei Maxlrain zum 15. Mal in Folge mit dem Bundesehrenpreis geehrt.

Maxlrain – Es ist die höchste Qualitätsauszeichnung der deutschen Brauwirtschaft. Keine andere deutsche Brauerei hat diesen Preis so oft und Jahr für Jahr erhalten. Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Manuela Rottmann überreichte Urkunde und Medaille in festlichem Rahmen in Berlin an Dr. Erich Prinz von Lobkowicz und Prinz Peter von Lobkowicz, die beiden Geschäftsführer der Schlossbrauerei Maxlrain, sowie an Braumeister Josef Kronast und Helena Prinzessin von Lobkowicz. Auch die Hallertauer Hopfenkönigin Theresa Hagl gratulierte der Schlossbrauerei, die bei der DLG-Qualitätsprüfung für Bier eines der besten Gesamtergebnisse aller Teilnehmer erzielt hat.

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Nur zwölf von über 1500 deutschen Brauereien werden jährlich mit einem Bundesehrenpreis ausgezeichnet. Mit ihren strengen Prüfkriterien, Laboranalysen sowie einer Experten-Jury, die sich aus sensorisch geschulten Prüfern zusammensetzt, gehört die DLG-Qualitätsprüfung für Bier zu den wissenschaftlich anspruchsvollsten und objektivsten Qualitätsprüfungen der Braubranche. Innerhalb von drei Monaten werden die Biere umfangreichen Qualitätskontrollen unterzogen. Die Qualitätsprüfung wird in enger Zusammenarbeit mit den beiden führenden Brauerei-Instituten – der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) und dem Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität – durchgeführt.

Die Analyse im Labor umfasst unter anderem die Parameter Alkoholgehalt, Geschmacksstabilität, Haltbarkeit, Stammwürze, Mikrobiologie, Schaumstabilität sowie Farbe und Trübungsgrad. Ergänzend findet eine Deklarationskontrolle statt. In sensorischen Blindverkostungen bewerten die Sachverständigen, ob das Endprodukt in seinen Geruchs- und Geschmackseigenschaften typisch für die Biersorte ist. Im Mittelpunkt der DLG-Qualitätsprüfung stehen der Sortengeschmack und die Reinheit der Biere ebenso wie die Spritzigkeit und die Qualität der Bittere. Zudem werden die Geschmacksstabilität während der Lagerungszeit und die Frische der Biere bewertet. Das Testen durch zehn Experten, die im Einzelprüfverfahren die Biere bewerten, gehört zu den Merkmalen der DLG-Prüfung.

Alle zwölf Biere wurden mit einer Goldmedaille ausgezeichnet

Die Schlossbrauerei Maxlrain hat in diesem Jahr zwölf Biere für die Prüfung eingereicht. Alle zwölf wurden mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Die meisten Punkte erreichten der dunkle Doppelbock „Jubilator“, das Festbier und das helle Weißbier „Leo Weiße“. Die Punktzahl dieser drei Biere floss in die Gesamtwertung ein und war entscheidend für die Auszeichnung mit dem Bundesehrenpreis in Bronze.

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