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Maschinenring Aibling-Miesbach ist auf Erfolgskurs

Landwirtschaftlichen Selbsthilfe-Organisation bietet Mitgliedern interessante Angebote

Bei der 60. Jahresversammlung des Maschinenring Aibling-Miesbach-München waren (von links) Vorsitzender Martin Weber, Persönlichkeitstrainerin Elke Pelz-Thaller und Geschäftsführer Klaus Schiller.
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Bei der 60. Jahresversammlung des Maschinenring Aibling-Miesbach-München waren (von links) Vorsitzender Martin Weber, Persönlichkeitstrainerin Elke Pelz-Thaller und Geschäftsführer Klaus Schiller.

Mit den Worten „Gemeinsam auf Erfolgskurs“ eröffnete Martin Weber, Vorsitzender des Maschinenring Aibling-Miesbach-München (MR), die 60. Jahresversammlung. Die landwirtschaftliche Selbsthilfe-Organisation kann stolz sein auf ihr Ergebnis im Jahr 2021.

Bad Aibling/Miesbach – Mit einem Verrechnungswert von 10,8 Millionen Euro steigerte der Verein sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent. Das MR-Team rechnete im vergangenen Jahr 20.000 Belege ab. Die Betriebshilfeeinsätze stiegen um acht Prozent an, nachdem dieses Projekt im Jahr 2020 pandemiebedingt weniger Einsätze verzeichnete. Landwirtschaftliche Arbeiten wurden wieder gerne über den Maschinenring abgerechnet. Besonders rege nahmen die MR-Mitglieder das Angebot des Maschinenrings Anträge, Düngebedarfsermittlungen und Nährstoffbilanzen von den Mitarbeitern des MR-Teams erstellen zu lassen an.

Mitglieder nutzen Online-Bearbeitung

Knapp 600 Landwirte ließen beim MR 1500 Anträge zum großen Teil online bearbeiten. Seit Oktober 2021 sind die bayerischen Maschinenringe für Baubetreuung akkreditiert. Der Geschäftsführer des Maschinenrings und MR-Berater Klaus Schiller erklärte wie wichtig es ist, sich vor einem Stallumbau oder Neubau Gedanken zu machen und sich beraten zu lassen, damit nicht während oder nach der Bauphase unerwartete Probleme auftreten. Mithilfe eines Betriebsentwicklungstools stellen die Spezialisten vom MR dar, wie sich der Gewinn verändert, wenn man verschiedene Größen wie Kuhplätze, Jungviehplätze oder Milchleistung variiert. Die ersten Bauprojekte werden bereits vom Maschinenring begleitet.

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Turnusgemäß wurde der Vorsitzende des Maschinenrings neu gewählt. Einstimmig bestätigten die Anwesenden Weber aus Feldkirchen-Westerham in seinem Amt. Aufgrund der Pandemie hatten sich einige Neuwahlen von Gebiets-Obmännern verschoben, die jetzt nachgeholt wurden. Außerdem führen die vier Bäuerinnen-Vertreterinnen ihre Ämter weiter. Den Abend rundete die Persönlichkeitstrainerin und Mentalbäuerin Elke Pelz-Thaller aus der Hallertau ab. Mit ihrem neuen Programm „Jetzt erst recht! Wir Bauern brauchen Erfolgswerkzeug für Mensch und Betrieb“ begeisterte sie ihr Publikum im Trachtenheim Irschenberg. re/BS

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