Lagerhalle soll Immissionslast senken

Im nordöstlichen Bereich der Asphaltmischanlage soll eine Sandlagerhalle mit Garagen und überdachtem Lagerbereich entstehen.
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Im nordöstlichen Bereich der Asphaltmischanlage soll eine Sandlagerhalle mit Garagen und überdachtem Lagerbereich entstehen.

Bruckmühl. – Im Bereich des Asphaltmischwerkes stehen Veränderungen ins Haus.

Das Unternehmen beantragte jetzt, auf seinem Grundstück Zur Kieslände 1, die bestehenden Lagerboxen durch eine Lagerhalle zu ersetzen. Sie soll im nordöstlichen Bereich des Grundstückes in einer Größe von 24 mal 20 Metern und mit einer Firsthöhe von 12,75 Metern errichtet werden. Robert Planck (CSU/PW) begrüßte die Expansion des Unternehmens. Zudem erklärte er, dass durch die Topografie des Geländes, das in Richtung Norden steig, die Höhe des Gebäudes nicht so stark ins Gewicht fallen werde. Tatsächlich hat das Bauamt errechnet, dass die Halle aus dem Norden nur etwa mit einer Höhe von acht Metern zu sehen sein wird.

Die Lagerhalle soll nach den aktuellen Planungen auf drei Seiten – im Norden, Osten und Westen – geschlossen sein. Die Zufahrt erfolgt von der Südseite. Künftig soll hier Sand gelagert werden. Bürgermeister Richard Richter (CSU/PW) sieht in den Planungen eine Verbesserung für den Ortsteil Noderwiechs: „Ich denke, dieses Bauwerk wird Noderwiechs besser von den Immissionen der Anlage abschirmen.“

Geplant ist zudem eine Verlagerung der Garagen an die Nordseite der neuen Lagerhalle. Zwischen den Garagen soll zusätzlich ein überdachter Lagerbereich entstehen. Das Bruckmühler Bauamt bewertete die Erweiterung als angemessen. Mit 11:0-Stimmen erteilte der Marktausschuss dem Vorhaben sein gemeindliches Einvernehmen. Das Landratsamt wurde gebeten, im Rahmen des Genehmigungsverfahrens den Immissionsschutz zu prüfen. ka

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