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Organisator Roland Fröhlich verteilt rund 7000 Programmhefte

Kulturherbst in Feldkirchen: Konzerte, Kabarett und Lesungen

Kulturherbst-Organisator Roland Fröhlich mit Hund Nelli. Die beiden verteilen in den nächsten Tagen die Programmhefte.
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Kulturherbst-Organisator Roland Fröhlich mit Hund Nelli. Die beiden verteilen in den nächsten Tagen die Programmhefte.
  • Ines Weinzierl
    VonInes Weinzierl
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Der nächste Kulturherbst der Gemeinde Feldkirchen-Westerham steht schon in den Startlöchern: Den Auftakt macht die Voralpenband „Kapelle So&So“ am Samstag, 18. September.

Feldkirchen-Westerham – Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Reihe – von Konzerten, über Theater, Kabarett und Lesungen ist alles dabei – folgen (siehe Kasten).

Fünf Veranstaltungen vom letzten Jahr

Obendrein werden noch fünf Veranstaltungen von 2020/2021 nachgeholt. Dazu gehört auch Stephan Zinner, dessen Auftritt coronabedingt bereits zweimal verschieben musste. Eigentlich sollte Zinner jetzt am 17. September ins Kultur- und Sportzentrum (KUS) kommen. Aber daraus wird nichts: Denn nun macht nicht Corona Zinners Plan einen Strich durch die Rechnung, sondern vielmehr Dreharbeiten. „Zinner steht für den nächsten Eberhofer-Krimi vor der Kamera. Deshalb tritt er am 24. September in Feldkirchen-Westerham auf“, sagt Roland Fröhlich, der den Kulturherbst seit 2020 organisiert.

Austragen hat Tradition

Fröhlich hat jetzt 7000 Programmhefte drucken lassen und will sie in den nächsten Tagen mit seinem Hund Nelli verteilen – das ist quasi schon Tradition. Denn auch im Sommer 2020 waren die beiden unterwegs, um die Veranstaltungen zu bewerben.

Fröhlich ist „vorsichtig optimistisch“, dass heuer alles nach Plan läuft. Er erzählt aber auch, dass die Bürger beim Kartenvorverkauf „zurückhaltend sind“. Daran könne man nichts ändern, nur soviel: „Ihnen die Sicherheit geben, dass alles getan wird, um beispielsweise die Abstände einhalten zu können“, erklärt Fröhlich.

Lediglich 150 Personen im Publikum Platz

Und so haben er und die die Gemeinde besprochen, dass beispielsweise im KuS bei Kulturherbst-Veranstaltungen lediglich 150 Personen im Publikum Platz nehmen sollen. „Erlaubt wären 196“, so Fröhlich. „Aber mit den 150 hat das Publikum die Chance, mehr Abstand halten zu können“, erklärt er. Nur am Rande: Vor Corona hätten 450 Bürger Zinner lauschen können. Jetzt bespielt Fröhlich das KuS mit lediglich einem Drittel der Zuschauer, als vor der Pandemie. Klar, das sei wenig. Aber andernfalls müsste man alles absagen – und das ist für Fröhlich keine Option.

Planungen für 2022/2023

Und so plant er auch schon den nächsten Kulturherbst 2022/2023. „Ich habe schon fast alles zusammen“, sagt der Feldollinger. Und wer kommt? „Dazu kann ich noch nichts sagen, da es noch nicht 100-prozentig fest steht“, so Fröhlich. Und deshalb macht er sich jetzt erstmal auf den Weg, um die Programmhefte zu verteilen. Bereut er eigentlich, dass er Veranstalter geworden ist – gerade in diesen Zeiten? „Nein. Ich freue mich, dass ich den Kulturherbst organisieren darf. Aber es ist schon sehr schade, dass das alles im Schatten von Corona mit angezogener Handbremse geschieht“, sagt Fröhlich. Die Regelungen 3G werden angewandt. Geimpft, Genesen oder getestet kommt nur rein. „Wir haben die aktuellen Entwicklungen stets im Blick und werden die erforderlichen Maßnahmen entsprechend ergreifen“, so Fröhlich.

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