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„Sind wir auch kleine Felsen in der Welt?“

Kronauer begehen Patrozinium mit Gottesdienst und Petersfeuer

Die jungen Dorfbewohner umlagerten noch lange das knisternde Petersfeuer.
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Die jungen Dorfbewohner umlagerten noch lange das knisternde Petersfeuer.

Die Kronauer feierten den Namenstag ihrer Kirche. Sie ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht, deren Glaube bis zu ihrem Martyrium wuchs. Ein Petersfeuer wurde abgebrannt. Den Gottesdienst führte Pfarrer Richard Basta mit dem Gedanken: „Sind wir kleine Felsen in der Welt?“

Tuntenhausen/Lampferding – Seit jeher feiern die Kronauer den Namenstag ihrer Kirche, die den Heiligen Petrus und Paulus geweiht ist. Jetzt war es wieder so weit. Heuer wurde auch wieder ein großes Petersfeuer zur Erinnerung an diese Heiligen abgebrannt. Von hoch über dem Atteltal späht der Spitzkirchturm herüber vom Landkreis Ebersberg in das Rosenheimer Land. Hier trafen sich die Gläubigen, um den Ehrentag der alten Kirche zu begehen.

Wachsender Glaube

Mit „Ein Haus voll Glorie schauet“ begann der Patroziniums-Gottesdienst mit dem Kirchenchor der Kuratie Lampferding. Pfarrer Richard Basta ging in seiner Predigt auf Peter und Paul ein und stellte eine Frage: „Ihr Glaube und ihre Liebe an Christus wuchs bis zu ihrem Martyrium. Auf Petrus hat Christus seine Kirche aufgebaut, trotz seiner Fehler. Sind wir auch kleine Felsen in der Welt?“

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Die Lesungen trug Michael Niedermaier in dem mit vielen brennenden Kerzen und grünen Birken geschmückten Gotteshaus vor. Zum Abschluss der Patroziniums-Feier stimmten die Gläubigen „Großer Gott wir loben dich“ an. Anschließend herrschte großer Andrang beim Wirt zu Kronau. Dort begann die weltliche Feier zum Peterstag. Neben dem Biergarten war das obligatorische Petersfeuer von der Dorfjugend errichtet worden. Bei Einbruch der Dämmerung wurde der Holzhaufen mit dem „Bäda“ in der Mitte entzündet.

MG

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